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Wie die Promis – Sport und Studium clever verbinden

Wie die Promis - Sport und Studium clever verbinden
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Leistungssportler wollen immer das Maximum herausholen. Das gilt auch nach dem Sport für die zweite berufliche Karriere.

Wer beides miteinander kombinieren und schon während seiner aktiven Sportlerlaufbahn ein Studium absolvieren möchte, kann das mit einem Fernstudium umsetzen. Dafür bietet sich die IST-Hochschule für Management in Düsseldorf an.

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Die Karriere nach dem Leistungssport

Die Fußballmanager Max Eberl und Fredi Bobic etwa haben am IST studiert. Gleiches gilt für Handball-Nationaltorhüterin Dinah Eckerle und Fußball-Europameisterin Lena Lotzen, die gerade erfolgreich ihre Bachelor-Arbeit veröffentlicht hat.

Profisportler schätzen den Bildungsanbieter seit über 30 Jahren. Und was für Profisportler gut ist, davon profitieren auch Leistungs- und ambitionierte Freizeitsportler, die ihre sportlichen Aktivitäten und ein Studium unter einen Hut bekommen wollen.

„Bei Leistungssportlern liegt der Fokus auf der aktiven Karriere. Ihr voller Einsatz gilt dem sportlichen Erfolg. Es bleibt aber auch immer ausreichend Zeit, um sich auf die Karriere danach vorzubereiten. Und die Athleten wollen größtenteils auch ihre berufliche Zukunft im Sportbusiness verbringen“, weiß Benjamin Willems von der IST-Hochschule.

Hohe Flexibilität

Ein Fernstudium bietet größtmögliche Flexibilität in den Lernphasen. Studienhefte lesen die Studierenden orts- und zeitunabhängig, gleiches gilt für Online-Vorlesungen, die jederzeit wiederholt werden können.

Foto: Wie die Promis - Sport und Studium clever verbinden.

Ergänzende Präsenzphasen sind auf ein Minimum beschränkt und bieten spannende Einblicke ins Sportbusiness. Die Dozenten sind allesamt Branchenexperten und vermitteln aktuelles Wissen aus der Praxis.

Eine Zulassungsbeschränkung gibt es bei den Bachelor- und Masterstudiengängen „Sportbusiness Management“ nicht. Ohne NC können so alle, die Lust auf eine Karriere nach der Karriere im Sportbusiness haben, mit einem Hochschulstudium durchstarten.

Willems sagt abschließend: „Über ein Viertel unserer Studierenden sind Sportler. In diesem Netzwerk lernt es sich leichter. Sportler sprechen eben alle dieselbe Sprache.“

© Fotos: Jason Goodman, Unsplash / Quelle: djd

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