<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Themenseite Deloitte | The Sierks</title>
	<atom:link href="https://www.sierks.com/content/deloitte/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.sierks.com</link>
	<description>Online-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Thu, 18 Dec 2025 19:03:27 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.5</generator>

<image>
	<url>https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2026/03/cropped-tslogo-32x32.jpg</url>
	<title>Themenseite Deloitte | The Sierks</title>
	<link>https://www.sierks.com</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Automobilzulieferer in der Krise &#8211; viele vor dem Aus</title>
		<link>https://www.sierks.com/magazin/2025/automobilzulieferer-in-der-krise-viele-vor-dem-aus/21787</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2025 18:59:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[2025]]></category>
		<category><![CDATA[Autoteile]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Montanus]]></category>
		<category><![CDATA[Deloitte]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Motorsport]]></category>
		<category><![CDATA[Philipp Kinzler]]></category>
		<category><![CDATA[Philipp Obenland]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[The Sierks]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sierks.com/?p=21787</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die deutschen und europäischen Automobilzulieferer stecken in ernsten Schwierigkeiten. Eine aktuelle Untersuchung von Deloitte zeichnet nun ein wirklich absolut besorgniserregendes Bild der Branche. 19 Prozent der kleinen und 12 Prozent der großen Zulieferer befinden sich in einer kritischen wirtschaftlichen Lage. Ihre Gewinnmargen für Autoteile liegen unter fünf Prozent, während die Verschuldung das Dreifache des jährlichen Betriebsergebnisses erreicht. Substanzverlust durch Krisenjahre &#8222;Die Bilanzen der Zulieferer haben in den letzten Krisenjahren stark an Substanz verloren&#8220;, erklärt Daniel Montanus von Deloitte. Besonders mittelständische europäische Betriebe kämpfen mit niedrigen Gewinnen und hoher Verschuldung. Gleichzeitig stagnieren die Produktionsvolumen auf niedrigem Niveau, was die Situation zusätzlich verschärft. Die Restrukturierung ist für viele Unternehmen komplex geworden. Sie müssen gleichzeitig an drei Fronten kämpfen: finanzielle Stabilisierung, operative Verbesserungen und strategische Neuausrichtung. Ohne diese kombinierten Maßnahmen steht der Fortbestand vieler Betriebe auf dem Spiel. Kostensenkung als Daueraufgabe &#8222;Kostensenkung ist kein einmaliges Projekt, sondern ein struktureller Imperativ&#8220;, betont Philipp Kinzler, ebenfalls Partner bei Deloitte. Bei stagnierenden Absatzzahlen und hohen Fixkosten müssen Zulieferer ihre Kostenstruktur grundlegend überarbeiten. Effizienzprogramme, Portfolioanpassungen und eine strenge Priorisierung von Investitionen sind unerlässlich, um finanziellen Spielraum für die Transformation zu schaffen. Die Risikoverteilung in der Branche ist ungleich. Besonders schwer haben es Hersteller von Rahmen, Sitzen, Verbrennungsmotoren [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.sierks.com/magazin/2025/automobilzulieferer-in-der-krise-viele-vor-dem-aus/21787">Automobilzulieferer in der Krise – viele vor dem Aus</a> first appeared on <a href="https://www.sierks.com">The Sierks</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutschen und europäischen Automobilzulieferer stecken in ernsten Schwierigkeiten. Eine aktuelle Untersuchung von Deloitte zeichnet nun ein wirklich absolut besorgniserregendes Bild der Branche.</p>
<p>19 Prozent der kleinen und 12 Prozent der großen Zulieferer befinden sich in einer kritischen wirtschaftlichen Lage.</p>
<p>Ihre Gewinnmargen für <a href="https://www.sierks.com/content/autoteile">Autoteile</a> liegen unter fünf Prozent, während die Verschuldung das Dreifache des jährlichen Betriebsergebnisses erreicht.</p>
<h2>Substanzverlust durch Krisenjahre</h2>
<p>&#8222;Die Bilanzen der Zulieferer haben in den letzten Krisenjahren stark an Substanz verloren&#8220;, erklärt Daniel Montanus von Deloitte. Besonders mittelständische europäische Betriebe kämpfen mit niedrigen Gewinnen und hoher Verschuldung. Gleichzeitig stagnieren die Produktionsvolumen auf niedrigem Niveau, was die Situation zusätzlich verschärft.</p>
<p>Die Restrukturierung ist für viele Unternehmen komplex geworden. Sie müssen gleichzeitig an drei Fronten kämpfen: finanzielle Stabilisierung, operative Verbesserungen und strategische Neuausrichtung. Ohne diese kombinierten Maßnahmen steht der Fortbestand vieler Betriebe auf dem Spiel.</p>
<h2>Kostensenkung als Daueraufgabe</h2>
<p>&#8222;Kostensenkung ist kein einmaliges Projekt, sondern ein struktureller Imperativ&#8220;, betont Philipp Kinzler, ebenfalls Partner bei Deloitte. Bei stagnierenden Absatzzahlen und hohen Fixkosten müssen Zulieferer ihre Kostenstruktur grundlegend überarbeiten.</p>
<p>Effizienzprogramme, Portfolioanpassungen und eine strenge Priorisierung von Investitionen sind unerlässlich, um finanziellen Spielraum für die Transformation zu schaffen.</p>
<p>Die Risikoverteilung in der Branche ist ungleich. Besonders schwer haben es Hersteller von Rahmen, Sitzen, Verbrennungsmotoren und Kraftstoffsystemen. Diese Segmente wachsen seit 2023 nur noch um 0,2 Prozent jährlich.</p>
<div id="attachment_21788" style="width: 1210px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-21788" class="size-full wp-image-21788" src="https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2025/12/zuliefererauto.jpg" alt="Automobilzulieferer in der Krise - viele vor dem Aus" width="1200" height="886" srcset="https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2025/12/zuliefererauto.jpg 1200w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2025/12/zuliefererauto-300x222.jpg 300w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2025/12/zuliefererauto-1024x756.jpg 1024w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2025/12/zuliefererauto-768x567.jpg 768w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2025/12/zuliefererauto-1080x797.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><p id="caption-attachment-21788" class="wp-caption-text">Automobilzulieferer in der Krise &#8211; viele vor dem Aus</p></div>
<h2>Gewinner und Verlierer der Transformation</h2>
<p>Geringe Differenzierungsmöglichkeiten, Abhängigkeit von Rohstoffpreisen und massiver Preisdruck der Autohersteller drücken die Margen. Sitzhersteller erzielen nur 4,0 Prozent EBIT-Marge, Rahmenproduzenten 4,2 Prozent.</p>
<p>Anders sieht es bei Zulieferern für Fahrerassistenzsysteme und Sensoren aus. Sie erreichen Margen von 8,3 Prozent. Auch Hersteller von Hochvolt-Batterien, Brennstoffzellen und elektrischen Antrieben weisen niedrige Risikowerte auf.</p>
<p>Diese Bereiche profitieren von Wachstumspotenzial, regulatorischer Förderung und technologischen Innovationsmöglichkeiten.</p>
<h2>Machtverlust europäischer Zulieferer</h2>
<p>Die Elektromobilität verschiebt die Machtverhältnisse in der Branche. Autohersteller aus China und den USA übernehmen zunehmend selbst die Produktion kritischer Komponenten wie Batterien. Das setzt europäische Zulieferer unter Druck.</p>
<p>&#8222;Chinesische Hersteller drängen mit aggressiven Kostenstrukturen und eigener Batterieproduktion in die Märkte&#8220;, warnt Philipp Obenland von Deloitte.</p>
<p>Dazu kommen geopolitische Spannungen und die Abhängigkeit von kritischen Rohstoffen, die globale Lieferketten anfällig machen.</p>
<h2>Datengrundlage</h2>
<p>Der Deloitte Supplier Risk Monitor 2025/2026 analysiert 19 Komponenten-Cluster anhand von 25 Indikatoren in sechs Risikokategorien.</p>
<p>Die Bewertung umfasst Marktdruck, regulatorisches Umfeld, Zukunftsrelevanz, Cash-Generierung, Innovationskraft und Kreditwürdigkeit.</p>
<p>Grundlage bilden Finanzdaten von 776 globalen Tier-1-Lieferanten für die PKW-Produktion.</p>
<p><em>Sierks Media / © Fotos: Reza Asadi (1). I&#8217;m Zion (1), Unsplash </em></p><p>The post <a href="https://www.sierks.com/magazin/2025/automobilzulieferer-in-der-krise-viele-vor-dem-aus/21787">Automobilzulieferer in der Krise – viele vor dem Aus</a> first appeared on <a href="https://www.sierks.com">The Sierks</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nachfrage für E-Autos geht den Bach runter</title>
		<link>https://www.sierks.com/magazin/2024/nachfrage-fuer-e-autos-geht-den-bach-runter/14663</link>
					<comments>https://www.sierks.com/magazin/2024/nachfrage-fuer-e-autos-geht-den-bach-runter/14663#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jan-Christopher Sierks]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2024 19:04:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[2024]]></category>
		<category><![CDATA[Automobil]]></category>
		<category><![CDATA[Benzin]]></category>
		<category><![CDATA[Deloitte]]></category>
		<category><![CDATA[Diesel]]></category>
		<category><![CDATA[Harald Proff]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[The Sierks]]></category>
		<category><![CDATA[Verbrenner]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sierks.com/?p=14663</guid>

					<description><![CDATA[<p>Trotz ehrgeiziger Pläne und Vorschriften der Bundesregierung, bis Ende des Jahrzehnts 15 Millionen Elektroautos auf deutschen Straßen zu haben, zeigt eine aktuelle Studie von Deloitte, dass die Nachfrage nach batterieelektrischen Fahrzeugen in Deutschland rückläufig ist. Ende des letzten Jahres wurde die staatliche Förderung für Privatpersonen vorzeitig gestrichen, was zu einem prognostizierten Einbruch bei den Verkaufszahlen führt. Die wichtigsten Fakten ➡️ Kaufinteresse lässt nach: Nur noch 13 Prozent der befragten Deutschen planen, ein Elektroauto zu kaufen. Für einen Hybrid interessiert sich nur noch jeder Fünfte. ➡️ Staatliche Förderungen waren für fast ein Drittel ein Kaufgrund. Für mehr als die Hälfte der Befragten sollte das nächste Auto unter 30.000 Euro kosten. ➡️ Deutsche sind im internationalen Vergleich markentreuer. Allerdings: 55 Prozent ist die Herkunft des Herstellers egal, solange das Fahrzeug ihre Bedürfnisse erfüllt. Laut der Deloitte-Studie bevorzugen nur noch 13 Prozent der befragten Deutschen beim nächsten Autokauf ein Elektroauto. Auch die Kaufabsichten für Plug-in- und Hybridfahrzeuge sind gesunken. Die Mehrheit der Befragten (49 Prozent) würde sich nach wie vor für einen Verbrennungsmotor (Benziner oder Diesel) entscheiden. Entscheidung gegen das E-Auto Als Gründe für den Kauf eines E-Autos nannten 30 Prozent der Befragten staatliche Förderungen, gefolgt von niedrigeren Treibstoffkosten (50%) und Umweltbedenken (45%). [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.sierks.com/magazin/2024/nachfrage-fuer-e-autos-geht-den-bach-runter/14663">Nachfrage für E-Autos geht den Bach runter</a> first appeared on <a href="https://www.sierks.com">The Sierks</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz ehrgeiziger Pläne und Vorschriften der Bundesregierung, bis Ende des Jahrzehnts 15 Millionen Elektroautos auf deutschen Straßen zu haben, zeigt eine aktuelle Studie von Deloitte, dass die Nachfrage nach batterieelektrischen Fahrzeugen in Deutschland rückläufig ist.</p>
<p>Ende des letzten Jahres wurde die staatliche Förderung für Privatpersonen vorzeitig gestrichen, was zu einem prognostizierten Einbruch bei den Verkaufszahlen führt.</p>
<h3><strong>Die wichtigsten Fakten</strong></h3>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/27a1.png" alt="➡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Kaufinteresse lässt nach: Nur noch 13 Prozent der befragten Deutschen planen, ein Elektroauto zu kaufen. Für einen Hybrid interessiert sich nur noch jeder Fünfte.</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/27a1.png" alt="➡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Staatliche Förderungen waren für fast ein Drittel ein Kaufgrund. Für mehr als die Hälfte der Befragten sollte das nächste Auto unter 30.000 Euro kosten.</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/27a1.png" alt="➡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Deutsche sind im internationalen Vergleich markentreuer. Allerdings: 55 Prozent ist die Herkunft des Herstellers egal, solange das Fahrzeug ihre Bedürfnisse erfüllt.</p>
<p>Laut der Deloitte-Studie bevorzugen nur noch 13 Prozent der befragten Deutschen beim nächsten Autokauf ein Elektroauto. Auch die Kaufabsichten für Plug-in- und Hybridfahrzeuge sind gesunken.</p>
<p>Die Mehrheit der Befragten (49 Prozent) würde sich nach wie vor für einen Verbrennungsmotor (Benziner oder Diesel) entscheiden.</p>
<h3><strong>Entscheidung gegen das E-Auto</strong></h3>
<p>Als Gründe für den Kauf eines E-Autos nannten 30 Prozent der Befragten staatliche Förderungen, gefolgt von niedrigeren Treibstoffkosten (50%) und Umweltbedenken (45%).</p>
<p>Der Wegfall der Umweltprämie wird laut Dr. Harald Proff, globalem Sektorleiter Automotive bei Deloitte, zu einem Rückgang der Verkaufszahlen führen, da Elektroautos im Vergleich zu Verbrennern weiterhin teurer sind.</p>
<p>Um den Hochlauf der Elektromobilität zu fördern, betonte Dr. Proff die Notwendigkeit erschwinglicher Fahrzeuge für den Massenmarkt.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-14667" src="https://sierks.com/wp-content/uploads/2024/01/faileauto.jpg" alt="Foto: Nachfrage für E-Autos geht den Bach runter." width="1200" height="800" srcset="https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2024/01/faileauto.jpg 1200w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2024/01/faileauto-300x200.jpg 300w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2024/01/faileauto-1024x683.jpg 1024w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2024/01/faileauto-768x512.jpg 768w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2024/01/faileauto-1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Deloitte prognostiziert derzeit 10,35 Millionen E-Autos in Deutschland bis 2030, was aus Sicht von Sierks Media immer noch viel zu hoch gegriffen ist.</p>
<p>Diese Zahl wird nur mit massenhaften Zulassungen von Vorführwagen der Hersteller und Händler, massiven Anmeldungen durch Autovermieter sowie flächendeckenden Behördenfahrzeugen möglich sein.</p>
<p>Das aktuelle Preislimit von 30.000 Euro für die Mehrheit der Befragten spiegelt den Wunsch nach bezahlbaren Elektrofahrzeugen wider.</p>
<p>Die größten Sorgen der deutschen Konsumenten bezüglich Elektroautos sind nach wie vor die Reichweite (55%), gefolgt von höheren Fahrzeugkosten (42%) und der fehlenden Lademöglichkeit zu Hause (41%).</p>
<p>Ein weiterer Aspekt, der vor allem private Käufer abschreckt, sind extrem fallende Restwerte. Stromer verlieren bereits direkt am Tag der ersten Zulassung massiv an Wert.</p>
<h3><strong>Fazit:</strong></h3>
<p>Die Studie zeigt auch, dass die Deutschen im internationalen Vergleich eher markentreu sind, aber neue Elektroautohersteller eine ernstzunehmende Konkurrenz darstellen, insbesondere auf dem chinesischen Markt.</p>
<p>Deloitte betont, dass deutsche Hersteller Marktanteile verlieren könnten, wenn sie nicht die Bedürfnisse der Konsumenten erfüllen und sich nicht auf die steigende Konkurrenz vorbereiten.</p>
<p>Die &#8222;Global Automotive Consumer Study&#8220; von Deloitte beinhaltet die Meinungen von 27.000 Konsumenten in 26 Ländern, darunter 1.500 in Deutschland.</p>
<p><em>Sierks Media / © Fotos: VitalikRadko, de.depositphotos.com<br />
</em></p><p>The post <a href="https://www.sierks.com/magazin/2024/nachfrage-fuer-e-autos-geht-den-bach-runter/14663">Nachfrage für E-Autos geht den Bach runter</a> first appeared on <a href="https://www.sierks.com">The Sierks</a>.</p>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.sierks.com/magazin/2024/nachfrage-fuer-e-autos-geht-den-bach-runter/14663/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
