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	<title>Themenseite GDV | The Sierks</title>
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	<title>Themenseite GDV | The Sierks</title>
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	<item>
		<title>Anstieg der Autodiebstähle &#8211; es gibt alarmierende Trends</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jan-Christopher Sierks]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Dec 2023 16:53:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Allianz Direct Experten analysierten nun die Daten von GDV, BKA und Eurostat. Dabei kamen erschreckende Details ans Licht. Diebstähle von Kraftfahrzeugen haben in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin zwischen 2021 und 2022 alarmierend zugenommen, so der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Mit einem Anstieg um 37% bzw. 32% sind diese Zahlen besorgniserregend und werfen einen Schatten auf die Sicherheit von Fahrzeugen in diesen Regionen. Um die Hintergründe und die regionale Häufigkeit von Autodiebstählen in ganz Deutschland genauer zu untersuchen, führten Experten von Allianz Direct eine umfassende Studie durch. Hierbei griffen sie auf Daten des GDV, des Bundeskriminalamts (BKA) und von Eurostat zurück, um eine solide statistische Grundlage für die Analyse von Fahrzeugdiebstählen in Deutschland zu schaffen. Zusätzliche Sekundärforschungen wurden durchgeführt, um die Anfälligkeit von Fahrzeugen für Diebstähle im Jahr 2022 zu ermitteln. Die wichtigsten Ergebnisse der Studie sind alarmierend 1. Volkswagen: Die am häufigsten gestohlene Marke Im Jahr 2022 war Volkswagen die am häufigsten gestohlene Automarke in Deutschland. Mit 1.955 gestohlenen Fahrzeugen machten die Diebstähle dieser Marke 15,9% aller gemeldeten Fälle aus. 2. Seat: Die am wenigsten gestohlene Marke Im Gegensatz dazu war Seat die am wenigsten gestohlene Marke im genannten Zeitraum. Mit nur 151 gestohlenen Fahrzeugen belief sich der Anteil dieser [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.sierks.com/magazin/2023/anstieg-der-autodiebstaehle-es-gibt-alarmierende-trends/14245">Anstieg der Autodiebstähle – es gibt alarmierende Trends</a> first appeared on <a href="https://www.sierks.com">The Sierks</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Allianz Direct Experten analysierten nun die Daten von GDV, BKA und Eurostat. Dabei kamen erschreckende Details ans Licht.</p>
<p>Diebstähle von Kraftfahrzeugen haben in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin zwischen 2021 und 2022 alarmierend zugenommen, so der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).</p>
<p>Mit einem Anstieg um 37% bzw. 32% sind diese Zahlen besorgniserregend und werfen einen Schatten auf die Sicherheit von Fahrzeugen in diesen Regionen.</p>
<p>Um die Hintergründe und die regionale Häufigkeit von Autodiebstählen in ganz Deutschland genauer zu untersuchen, führten Experten von Allianz Direct eine umfassende Studie durch.</p>
<p>Hierbei griffen sie auf Daten des GDV, des Bundeskriminalamts (BKA) und von Eurostat zurück, um eine solide statistische Grundlage für die Analyse von Fahrzeugdiebstählen in Deutschland zu schaffen.</p>
<p>Zusätzliche Sekundärforschungen wurden durchgeführt, um die Anfälligkeit von Fahrzeugen für Diebstähle im Jahr 2022 zu ermitteln.</p>
<h3><strong>Die wichtigsten Ergebnisse der Studie sind alarmierend</strong></h3>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-14247" src="https://sierks.com/wp-content/uploads/2023/12/autodiebstahl.jpg" alt="Foto: Anstieg der Autodiebstähle - es gibt alarmierende Trends." width="1200" height="670" srcset="https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2023/12/autodiebstahl.jpg 1200w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2023/12/autodiebstahl-300x168.jpg 300w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2023/12/autodiebstahl-1024x572.jpg 1024w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2023/12/autodiebstahl-768x429.jpg 768w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2023/12/autodiebstahl-1080x603.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><strong>1. Volkswagen: Die am häufigsten gestohlene Marke</strong></p>
<p>Im Jahr 2022 war Volkswagen die am häufigsten gestohlene Automarke in Deutschland. Mit 1.955 gestohlenen Fahrzeugen machten die Diebstähle dieser Marke 15,9% aller gemeldeten Fälle aus.</p>
<p><strong>2. Seat: Die am wenigsten gestohlene Marke</strong></p>
<p>Im Gegensatz dazu war Seat die am wenigsten gestohlene Marke im genannten Zeitraum. Mit nur 151 gestohlenen Fahrzeugen belief sich der Anteil dieser Marke an den Gesamtdiebstählen auf lediglich 1,4%.</p>
<p><strong>3. Geringe Aufklärungsquote</strong></p>
<p>Die Studie enthüllt, dass im Jahr 2022 in Deutschland weniger als jeder zehnte Autodiebstahl aufgeklärt wurde. Lediglich 9,29% der Diebstähle wurden gelöst, während 90,71% der Fälle (!) ungelöst blieben.</p>
<p><strong>4. Regionale Unterschiede in Diebstahlzahlen und Aufklärungsquoten</strong></p>
<p>Nordrhein-Westfalen verzeichnete die höchste Zahl gemeldeter Diebstähle im Jahr 2022, mit insgesamt 75.240 Fällen. Hamburg hingegen wies die niedrigste Aufklärungsquote auf, lediglich 3,42% der Diebstähle wurden hier gelöst.</p>
<p><strong>5. Schadenskosten pro Diebstahl</strong></p>
<p>Die Schadenskosten pro Diebstahl variierten ebenfalls erheblich. Berlin verzeichnete die höchsten Schadenskosten mit durchschnittlich 21.596,- Euro pro Diebstahl, während in Bremen die Kosten mit 12.167,- Euro am niedrigsten ausfielen.</p>
<h3><strong>Fazit:</strong></h3>
<p>Die Ergebnisse dieser Studie werfen wichtige Fragen zur Sicherheit von Fahrzeugen in Deutschland auf und erfordern möglicherweise verstärkte Maßnahmen zum Schutz vor Autodiebstählen.</p>
<p>Es bleibt zu hoffen, dass diese Erkenntnisse dazu beitragen werden, wirksame Strategien zur Verringerung der Diebstahlraten zu entwickeln und die Aufklärungsquoten zu verbessern&#8230;</p>
<p>Die gesamte Studie finden Interessierte online unter <a href="https://www.allianzdirect.de/kfz-versicherung/autodiebstahl-umfrage/" target="_blank" rel="noopener">allianzdirect.de/kfz-versicherung/autodiebstahl-umfrage</a>.</p>
<p><em>Sierks Media / © Fotos: VitalikRadko (1), toa55 (1), de.depositphotos.com</em></p><p>The post <a href="https://www.sierks.com/magazin/2023/anstieg-der-autodiebstaehle-es-gibt-alarmierende-trends/14245">Anstieg der Autodiebstähle – es gibt alarmierende Trends</a> first appeared on <a href="https://www.sierks.com">The Sierks</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>E-Autos sind weiterhin ein Groschengrab</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jan-Christopher Sierks]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Oct 2023 19:17:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rest- und Wiederverkaufswerte sind bei Stromern bereits richtig übel &#8211; nun kommt heraus: Die Reparaturkosten von Elektroautos liegen um rund ein Drittel höher als bei vergleichbaren Verbrenner-Fahrzeugen. Zu diesem nicht sehr verwunderlichen Urteil kommt eine Studie, die der GDV, der Gesamtverband der Versicherungsunternehmen, nun in Berlin vorstellte. Die Versicherer fordern die Automobilhersteller deswegen auf, bei der Entwicklung der Fahrzeuge mögliche Reparaturen im Blick zu haben. Warum das nichts bringt, erkläre ich Ihnen in diesem Artikel. Versicherer mit Vorsorge Wenn die Reparaturkosten beim Elektroauto aus dem Ruder laufen, könne die Akzeptanz für die Elektromobilität sinken, mahnen die Versicherer. Was damit gemeint ist, ist nicht ganz klar &#8211; denn beliebt oder akzeptiert sind Elektroautos beim Großteil der Autofahrer keinesfalls. „Dass wir als Gesellschaft unsere Fahrzeuge künftig nicht mehr mit fossilen Rohstoffen antreiben, ist und bleibt angesichts der ökologischen Herausforderung des Klimawandels der einzig richtige Weg“, so Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer des GDV. Aha, gut zu wissen. Und weiter meint er: „Wir Versicherer wollen diesen Wandel begleiten und positiv mitgestalten, daher warnen wir frühzeitig vor dieser Entwicklung.“ Mit solchen Statements bleibt der GDV auf Linie der Politik, denn einen Umweltvorteil gibt es bei rollendem E-Schrott dank Lithium-Batterien und dreckigem Strom überhaupt nicht. Elektroautos voller [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.sierks.com/magazin/2023/e-autos-sind-weiterhin-ein-groschengrab/13652">E-Autos sind weiterhin ein Groschengrab</a> first appeared on <a href="https://www.sierks.com">The Sierks</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Rest- und Wiederverkaufswerte sind bei Stromern bereits richtig übel &#8211; nun kommt heraus: Die Reparaturkosten von Elektroautos liegen um rund ein Drittel höher als bei vergleichbaren Verbrenner-Fahrzeugen.</p>
<p>Zu diesem nicht sehr verwunderlichen Urteil kommt eine Studie, die der GDV, der Gesamtverband der Versicherungsunternehmen, nun in Berlin vorstellte.</p>
<p>Die Versicherer fordern die Automobilhersteller deswegen auf, bei der Entwicklung der Fahrzeuge mögliche Reparaturen im Blick zu haben.</p>
<p>Warum das nichts bringt, erkläre ich Ihnen in diesem Artikel.</p>
<h3><strong>Versicherer mit Vorsorge</strong></h3>
<p>Wenn die Reparaturkosten beim Elektroauto aus dem Ruder laufen, könne die Akzeptanz für die Elektromobilität sinken, mahnen die Versicherer.</p>
<p>Was damit gemeint ist, ist nicht ganz klar &#8211; denn beliebt oder akzeptiert sind Elektroautos beim Großteil der Autofahrer keinesfalls.</p>
<p>„Dass wir als Gesellschaft unsere Fahrzeuge künftig nicht mehr mit fossilen Rohstoffen antreiben, ist und bleibt angesichts der ökologischen Herausforderung des Klimawandels der einzig richtige Weg“, so Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer des GDV.</p>
<p>Aha, gut zu wissen. Und weiter meint er: „Wir Versicherer wollen diesen Wandel begleiten und positiv mitgestalten, daher warnen wir frühzeitig vor dieser Entwicklung.“</p>
<p>Mit solchen Statements bleibt der GDV auf Linie der Politik, denn einen Umweltvorteil gibt es bei rollendem E-Schrott dank Lithium-Batterien und dreckigem Strom überhaupt nicht.</p>
<h3><strong>Elektroautos voller Haken</strong></h3>
<p>Die im Vergleich zu Verbrennern deutlich höheren Reparaturkosten bei Elektroautos sind laut Christoph Lauterwasser, Geschäftsführer des Allianz Zentrums für Technik, auf vier Hauptgründe zurückzuführen.</p>
<p>Er nennt die hohen Kosten durch beschädigte Antriebsbatterien bei verbesserungswürdigen Tauschkriterien sowie Diagnose- und Reparaturmöglichkeiten.</p>
<p>Zudem führe Unsicherheit beim Umgang mit beschädigten Elektroautos zu hohen Kosten, etwa weil sie sehr lang in Quarantäne gelagert oder durch Tauchbäder in Löschcontainern zu Totalschäden werden.</p>
<p>Außerdem bemängelt Lauterwasser lange Standzeiten sowie hohe Stundenverrechnungssätze in Werkstätten für Arbeiten an E-Autos.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-13658" src="https://sierks.com/wp-content/uploads/2023/10/groschengrab-eauto.jpg" alt="Foto: E-Autos sind weiterhin ein Groschengrab." width="1200" height="670" srcset="https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2023/10/groschengrab-eauto.jpg 1200w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2023/10/groschengrab-eauto-300x168.jpg 300w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2023/10/groschengrab-eauto-1024x572.jpg 1024w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2023/10/groschengrab-eauto-768x429.jpg 768w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2023/10/groschengrab-eauto-1080x603.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>„Wir haben mehr als 125 Jahre Erfahrungen mit Verbrennern, aber nur rund zehn Jahre mit modernen Elektrofahrzeugen. Mit Blick auf Werkstätten, Abschleppunternehmen, Feuerwehren und Gutachtern fehlen deshalb noch Erfahrung und bewährte Verfahren im Umgang mit schwer beschädigten Elektroautos“, sagt Lauterwasser.</p>
<h3><strong>Realität ganz anders</strong></h3>
<p>Er sieht angesichts des zu erwartenden Wachstums bei den Zulassungszahlen für Elektroautos einen Handlungsbedarf. Wo genau diese vergangenen zehn Jahre und das zukünftige Wachstum herkommen soll, bleibt jedoch völlig unklar.</p>
<p>Dass wir allein darüber reden müssen, dass unsere persönlichen Automobile zu &#8222;Tauchbädern in Löschcontainern&#8220; werden können, sagt eigentlich alles über die E-Mobilität aus.</p>
<p>Zudem stellt Heinz Gressel, der Vorsitzende des GDV-Ausschusses Kraftfahrt, Forderungen an die Hersteller, um E-Autos bei Reparaturen günstiger zu machen.</p>
<p><em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/27a1.png" alt="➡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Lieber GDV, diese Forderungen sind sowieso vollkommen sinnlos. Die meisten Autofahrer in Deutschland wollen gar keine Stromer fahren. Das ist die blanke Realität.</em></p>
<h3><strong>Fazit:</strong></h3>
<p>Die Hersteller haben sich eh längst auf internationale Märkte eingestellt, wo weiterhin munter neue Verbrenner verkauft werden können.</p>
<p>Elektroautos sind überteuert, umständlich, peinlich und eine politisch gewollte, künstliche Blase sowie Abzocke. Und definitiv nichts außer einem klassischen Groschengrab.</p>
<p>Daran ändert auch der GDV garantiert nix. Bleibt nur zu hoffen, dass sich irgendwann mit politischer Vernunft an den Verbrennerverboten in der EU noch etwas zum Guten bewegt&#8230;</p>
<p><em>Sierks Media / © Fotos: IgorVetushko, de.depositphotos.com / Quelle: aum</em></p><p>The post <a href="https://www.sierks.com/magazin/2023/e-autos-sind-weiterhin-ein-groschengrab/13652">E-Autos sind weiterhin ein Groschengrab</a> first appeared on <a href="https://www.sierks.com">The Sierks</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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