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	<title>Themenseite GTÜ | The Sierks</title>
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	<description>Online-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Sun, 02 Aug 2026 18:28:56 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Themenseite GTÜ | The Sierks</title>
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	<item>
		<title>Döggi und Miezi im Auto</title>
		<link>https://www.sierks.com/magazin/2026/doeggi-und-miezi-im-auto/17019</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2026 18:07:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der sichere Transport von Haustieren im Auto ist nicht nur eine Frage der Verantwortung, sondern auch gesetzlich vorgeschrieben. Laut der Straßenverkehrsordnung (StVO) werden Tiere wie Hunde und Katzen im Auto als Ladung betrachtet, die entsprechend gesichert werden muss. Am besten gesichert Wer dies vernachlässigt, riskiert für Döggi und Miezi im Auto immer Bußgelder, wie die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) warnt. Laut §22 der StVO droht bei unzureichender Sicherung des Tieres ein Bußgeld von 35 Euro. Kommt es durch die mangelnde Sicherung zu einer Gefährdung, steigen die Kosten auf 60 Euro und einen Punkt in Flensburg. Im Falle eines Unfalls mit Sachschaden erhöht sich das Bußgeld sogar auf 75 Euro und einen Punkt. Erhebliches Verletzungsrisiko  Tests des ADAC haben gezeigt, dass ungesicherte oder falsch gesicherte Tiere bei plötzlichen Ausweichmanövern oder Notbremsungen ein erhebliches Verletzungsrisiko darstellen – sowohl für Mensch als auch für Tier. Bei einem Aufprall kann ein Tier mit einem Vielfachen seines Körpergewichts nach vorn geschleudert werden. Zudem könnte ein geschocktes oder verletztes Tier im Fahrzeug zu einer Gefahr für Ersthelfer oder Rettungskräfte werden. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Tiere sicher zu transportieren. Transportboxen eignen sich besonders für kleinere Tiere und sollten entweder im Fußraum oder gesichert auf der Rückbank [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der sichere Transport von Haustieren im <a href="https://sierks.com/content/automobil">Auto</a> ist nicht nur eine Frage der Verantwortung, sondern auch gesetzlich vorgeschrieben.</p>
<p>Laut der Straßenverkehrsordnung (StVO) werden Tiere wie Hunde und Katzen im Auto als Ladung betrachtet, die entsprechend gesichert werden muss.</p>
<h3><strong>Am besten gesichert</strong></h3>
<p>Wer dies vernachlässigt, riskiert für Döggi und Miezi im Auto immer Bußgelder, wie die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) warnt.</p>
<p>Laut §22 der StVO droht bei unzureichender Sicherung des Tieres ein Bußgeld von 35 Euro. Kommt es durch die mangelnde Sicherung zu einer Gefährdung, steigen die Kosten auf 60 Euro und einen Punkt in Flensburg.</p>
<p>Im Falle eines Unfalls mit Sachschaden erhöht sich das Bußgeld sogar auf 75 Euro und einen Punkt.</p>
<h3><strong>Erhebliches Verletzungsrisiko </strong></h3>
<p>Tests des ADAC haben gezeigt, dass ungesicherte oder falsch gesicherte Tiere bei plötzlichen Ausweichmanövern oder Notbremsungen ein erhebliches Verletzungsrisiko darstellen – sowohl für Mensch als auch für Tier.</p>
<p>Bei einem Aufprall kann ein Tier mit einem Vielfachen seines Körpergewichts nach vorn geschleudert werden. Zudem könnte ein geschocktes oder verletztes Tier im Fahrzeug zu einer Gefahr für Ersthelfer oder Rettungskräfte werden.</p>
<p>Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Tiere sicher zu transportieren. Transportboxen eignen sich besonders für kleinere Tiere und sollten entweder im Fußraum oder gesichert auf der Rückbank platziert werden.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-17021" src="https://sierks.com/wp-content/uploads/2024/08/hund-katze-auto.jpg" alt="Foto: Döggi und Miezi im Auto." width="1200" height="895" srcset="https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2024/08/hund-katze-auto.jpg 1200w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2024/08/hund-katze-auto-300x224.jpg 300w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2024/08/hund-katze-auto-1024x764.jpg 1024w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2024/08/hund-katze-auto-768x573.jpg 768w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2024/08/hund-katze-auto-1080x806.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3>Boxen im Kofferraum</h3>
<p>Auch im Kofferraum müssen Boxen mit Zurrgurten fixiert werden. Der Fachhandel bietet zudem Gurtsysteme und Hundekörbchen an, die zum Isofix-System passen. Dabei ist wichtig, dass die Größe des Transportmittels auf das Tier abgestimmt ist, um das Verletzungsrisiko zu minimieren.</p>
<p>In Kombifahrzeugen wird häufig ein Trenngitter hinter der Rücksitzbank verwendet. Dieses verhindert zwar das Vordringen des Tieres bei einem Unfall, bietet jedoch keinen ausreichenden Schutz.</p>
<p>Hier empfiehlt sich zusätzlich die Nutzung einer Box oder eines speziellen Gurtsystems, das zum Tier passt.</p>
<h3><strong>Gesundheit beachten</strong></h3>
<p>Tierhalter sollten ihre Vierbeiner an das Autofahren gewöhnen, besonders wenn längere Fahrten geplant sind.</p>
<p>Regelmäßige Pausen, ausreichend Wasser und eine gute Belüftung des Fahrzeugs sind dabei unerlässlich, um das Wohl von Döggi und Miezi im Auto zu gewährleisten &#8211; und gesundheitliche Risiken wie einen Hitzekollaps zu vermeiden&#8230;</p>
<p><em>Sierks Media / The Sierks / © Fotos: NewAfrica, de.depositphotos.com / Quelle: aum</em></p><p>The post <a href="https://www.sierks.com/magazin/2026/doeggi-und-miezi-im-auto/17019">Döggi und Miezi im Auto</a> first appeared on <a href="https://www.sierks.com">The Sierks</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Oldtimer-Tuning &#8211; zwischen Originalität und Modernisierung</title>
		<link>https://www.sierks.com/magazin/2024/oldtimer-tuning-zwischen-originalitaet-und-modernisierung/16422</link>
					<comments>https://www.sierks.com/magazin/2024/oldtimer-tuning-zwischen-originalitaet-und-modernisierung/16422#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Annabella Trinzen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Jun 2024 18:50:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[2024]]></category>
		<category><![CDATA[Automobil]]></category>
		<category><![CDATA[Classic Cars]]></category>
		<category><![CDATA[GTÜ]]></category>
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		<category><![CDATA[Tuning]]></category>
		<category><![CDATA[Veredelung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tuning erfreut sich großer Beliebtheit &#8211; und dies gilt zunehmend auch für die Oldtimerszene. Besonders in den 1980er und 1990er Jahren waren Fahrzeugmodifikationen weit verbreitet. Doch stellt sich die Frage, ob nachträgliche Änderungen an Oldtimern mit H-Kennzeichen erlaubt sind, da diese weitgehend im Originalzustand sein müssen. „Zeitgenössisches Tuning“ gefährdet das H-Kennzeichen nicht, wenn die Modifikationen bereits in den ersten zehn Jahren nach der Erstzulassung eines Fahrzeugs üblich waren. Ein 120 Seiten umfassender Ratgeber klärt nun weiter auf. Die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) empfiehlt, vor Veränderungen einen Sachverständigen zu konsultieren oder notwendige Nachweise zu recherchieren. Das kann unliebsame Überraschungen vermeiden. Modifikationen, die vor mehr als 30 Jahren durchgeführt wurden und dies durch Einträge in den Fahrzeugpapieren belegt ist, sind in der Regel unproblematisch. Zum Tuning älterer Fahrzeuge zählen größere Räder, tiefergelegte Fahrwerke und stärkere Motoren. Der neue Oldtimer-Ratgeber der GTÜ bietet zahlreiche Beispiele wie Spoiler, kürzere Federn und Sportlenkräder aus den 1970er Jahren. Höhenverstellbare Gewindefahrwerke können ebenfalls den Anforderungen eines H-Kennzeichens entsprechen, wenn sie schon damals verfügbar waren. Auch das Nachrüsten von Scheibenbremsen ist möglich, wenn diese bei der Erstauslieferung zur Modellfamilie gehörten oder als Sonderausstattung angeboten wurden. Zeitgenössische Folierungen oder Aufkleber sowie Leistungssteigerungen durch modifizierte Motorenteile sind ebenfalls gestattet, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Tuning erfreut sich großer Beliebtheit &#8211; und dies gilt zunehmend auch für die Oldtimerszene. Besonders in den 1980er und 1990er Jahren waren Fahrzeugmodifikationen weit verbreitet.</p>
<p>Doch stellt sich die Frage, ob nachträgliche Änderungen an Oldtimern mit H-Kennzeichen erlaubt sind, da diese weitgehend im Originalzustand sein müssen.</p>
<p>„Zeitgenössisches Tuning“ gefährdet das H-Kennzeichen nicht, wenn die Modifikationen bereits in den ersten zehn Jahren nach der Erstzulassung eines Fahrzeugs üblich waren. Ein 120 Seiten umfassender Ratgeber klärt nun weiter auf.</p>
<p>Die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) empfiehlt, vor Veränderungen einen Sachverständigen zu konsultieren oder notwendige Nachweise zu recherchieren.</p>
<p>Das kann unliebsame Überraschungen vermeiden. Modifikationen, die vor mehr als 30 Jahren durchgeführt wurden und dies durch Einträge in den Fahrzeugpapieren belegt ist, sind in der Regel unproblematisch.</p>
<p>Zum Tuning älterer Fahrzeuge zählen größere Räder, tiefergelegte Fahrwerke und stärkere Motoren. Der neue <a href="https://sierks.com/content/oldtimer">Oldtimer</a>-Ratgeber der GTÜ bietet zahlreiche Beispiele wie Spoiler, kürzere Federn und Sportlenkräder aus den 1970er Jahren.</p>
<p>Höhenverstellbare Gewindefahrwerke können ebenfalls den Anforderungen eines H-Kennzeichens entsprechen, wenn sie schon damals verfügbar waren.</p>
<p>Auch das Nachrüsten von Scheibenbremsen ist möglich, wenn diese bei der Erstauslieferung zur Modellfamilie gehörten oder als Sonderausstattung angeboten wurden.</p>
<p>Zeitgenössische Folierungen oder Aufkleber sowie Leistungssteigerungen durch modifizierte Motorenteile sind ebenfalls gestattet, sofern sie vor über 30 Jahren durchgeführt wurden oder aus der gleichen Baureihe stammen.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-16423" src="https://sierks.com/wp-content/uploads/2024/06/oldtimer-ratgeber.jpg" alt="Foto: Oldtimer-Ratgeber." width="1170" height="1660" srcset="https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2024/06/oldtimer-ratgeber.jpg 1170w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2024/06/oldtimer-ratgeber-211x300.jpg 211w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2024/06/oldtimer-ratgeber-722x1024.jpg 722w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2024/06/oldtimer-ratgeber-768x1090.jpg 768w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2024/06/oldtimer-ratgeber-1083x1536.jpg 1083w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2024/06/oldtimer-ratgeber-1080x1532.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1170px) 100vw, 1170px" /></p>
<p>Alle verwendeten Teile müssen nachweislich der Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) entsprechen. Dies kann durch eine allgemeine Betriebserlaubnis, ein Teilegutachten oder eine Abnahme nach § 19 (2) StVZO geschehen.</p>
<p>Schwieriger ist oft der Nachweis, dass Tuningmaßnahmen historisch üblich waren. Hier können alte Prospekte, Werbeanzeigen und Testberichte helfen.</p>
<p>Für viele Tuning-Bauteile existieren eine allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) oder ein Teilegutachten, was eine Änderungsabnahme nach § 19 (3) StVZO erleichtert. Fehlen diese, kann eine Einzelabnahme weiterhelfen.</p>
<p>Neben Fahrtrainings bietet die GTÜ Workshops zu rechtlichen Fragen und warnt vor minderwertigen Tuningteilen, deren Einbau die Sicherheit gefährden kann.</p>
<p>Der Oldtimer-Ratgeber ist online übrigens unter gtue.de zu finden.</p>
<p><em>Sierks Media / © Fotos: Auto-Medienportal.Net, GTÜ / Quelle: aum</em></p><p>The post <a href="https://www.sierks.com/magazin/2024/oldtimer-tuning-zwischen-originalitaet-und-modernisierung/16422">Oldtimer-Tuning – zwischen Originalität und Modernisierung</a> first appeared on <a href="https://www.sierks.com">The Sierks</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Sommerreifentest &#8211; das Sicherheitsrisiko fährt bei Billigreifen mit</title>
		<link>https://www.sierks.com/magazin/2024/sommerreifentest-das-sicherheitsrisiko-faehrt-bei-billigreifen-mit/15482</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jan-Christopher Sierks]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Mar 2024 19:37:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) hat in Zusammenarbeit mit dem Auto-Club Europa (ACE) und dem Auto-, Motor- und Radfahrerbund Österreich (ARBÖ) zehn Sommerreifen der Dimension 225/45 R17 für Kompaktfahrzeuge einem umfassenden Test unterzogen. Bei den Tests, die sowohl objektive als auch subjektive Bewertungen einschlossen, wurden ein Opel Astra Sportstourer und ein VW Golf VII Variant eingesetzt. Besonders hervorgehoben wurde die Bedeutung des Bremswegs auf trockener Fahrbahn als ein entscheidendes Kriterium für die Reifenwahl. Die Testergebnisse zeigen deutliche Unterschiede zwischen den getesteten Modellen. Während der Continental-Reifen nach einer Bremsung aus Tempo 100 bereits nach 33,7 Metern zum Stillstand kommt, benötigt der günstige Austone-Reifen dafür 38,2 Meter. Diese Differenz von 4,5 Metern, etwa einer Wagenlänge, kann den Unterschied zwischen sicherem Halt und einem ungewollten Aufprall bedeuten. Auch auf nassem Asphalt zeigte sich der Continental als Spitzenreiter mit einem Bremsweg von 27,4 Metern bei einer Geschwindigkeit von 80 km/h. Jedoch wurden hier nur geringfügige Unterschiede zwischen den Reifen festgestellt, wobei die preisgünstigen Modelle von Milestone und Austone etwas längere Bremswege aufwiesen. Besonders eklatant waren die Unterschiede im Handling auf nasser Fahrbahn. Während der Continental eine überlegene Performance zeigte, wurden die Reifen von Austone, Milestone und Berlin Tires als unsicher bewertet und könnten [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.sierks.com/magazin/2024/sommerreifentest-das-sicherheitsrisiko-faehrt-bei-billigreifen-mit/15482">Sommerreifentest – das Sicherheitsrisiko fährt bei Billigreifen mit</a> first appeared on <a href="https://www.sierks.com">The Sierks</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) hat in Zusammenarbeit mit dem Auto-Club Europa (ACE) und dem Auto-, Motor- und Radfahrerbund Österreich (ARBÖ) zehn <a href="https://sierks.com/content/sommerreifen">Sommerreifen</a> der Dimension 225/45 R17 für Kompaktfahrzeuge einem umfassenden Test unterzogen.</p>
<p>Bei den Tests, die sowohl objektive als auch subjektive Bewertungen einschlossen, wurden ein Opel Astra Sportstourer und ein VW Golf VII Variant eingesetzt.</p>
<p>Besonders hervorgehoben wurde die Bedeutung des Bremswegs auf trockener Fahrbahn als ein entscheidendes Kriterium für die Reifenwahl. Die Testergebnisse zeigen deutliche Unterschiede zwischen den getesteten Modellen.</p>
<p>Während der Continental-Reifen nach einer Bremsung aus Tempo 100 bereits nach 33,7 Metern zum Stillstand kommt, benötigt der günstige Austone-Reifen dafür 38,2 Meter.</p>
<p>Diese Differenz von 4,5 Metern, etwa einer Wagenlänge, kann den Unterschied zwischen sicherem Halt und einem ungewollten Aufprall bedeuten.</p>
<p>Auch auf nassem Asphalt zeigte sich der Continental als Spitzenreiter mit einem Bremsweg von 27,4 Metern bei einer Geschwindigkeit von 80 km/h.</p>
<p>Jedoch wurden hier nur geringfügige Unterschiede zwischen den Reifen festgestellt, wobei die preisgünstigen Modelle von Milestone und Austone etwas längere Bremswege aufwiesen.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-15484" src="https://sierks.com/wp-content/uploads/2024/03/GTUe-Sommerreifentest-2024_03.jpg" alt="Foto: Sommerreifentest - das Sicherheitsrisiko fährt bei Billigreifen mit." width="1200" height="800" srcset="https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2024/03/GTUe-Sommerreifentest-2024_03.jpg 1200w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2024/03/GTUe-Sommerreifentest-2024_03-300x200.jpg 300w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2024/03/GTUe-Sommerreifentest-2024_03-1024x683.jpg 1024w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2024/03/GTUe-Sommerreifentest-2024_03-768x512.jpg 768w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2024/03/GTUe-Sommerreifentest-2024_03-1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Besonders eklatant waren die Unterschiede im Handling auf nasser Fahrbahn. Während der Continental eine überlegene Performance zeigte, wurden die Reifen von Austone, Milestone und Berlin Tires als unsicher bewertet und könnten in Notsituationen ein Sicherheitsrisiko darstellen.</p>
<p>Bei Aquaplaning-Tests ergaben sich ebenfalls überraschende Platzierungen, wobei der Vredestein-Reifen sich als Sieger behauptete und der Continental sogar übertroffen wurde. Hingegen wurden Austone-Reifen beim Nassbremsen auf den letzten Platz verwiesen.</p>
<p>Neben Sicherheitsaspekten wurden auch Geräuschentwicklung und Rollwiderstand bewertet. Der Continental-Reifen erwies sich als Gesamtsieger, jedoch auch als der lauteste und teuerste unter den getesteten Modellen.</p>
<p>Empfehlenswert sind zudem Vredestein, Michelin und Pirelli. Austone fiel im Test durch und wurde als nicht empfehlenswert eingestuft, während Milestone und Berlin Tires nur bedingt empfohlen wurden, da sie ebenfalls Sicherheitsrisiken aufweisen könnten.</p>
<p><em>Sierks Media / © Fotos: Autoren-Union Mobilität, GTÜ / Quelle: aum</em></p><p>The post <a href="https://www.sierks.com/magazin/2024/sommerreifentest-das-sicherheitsrisiko-faehrt-bei-billigreifen-mit/15482">Sommerreifentest – das Sicherheitsrisiko fährt bei Billigreifen mit</a> first appeared on <a href="https://www.sierks.com">The Sierks</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Motorrad und Fahrrad &#8211; aber sicher</title>
		<link>https://www.sierks.com/magazin/2024/motorrad-und-fahrrad-aber-sicher/15445</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Annabella Trinzen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2024 18:55:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[2024]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Frühjahr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Frühlingsbeginn steht für Fahrrad- und Motorradfahrer die neue Saison vor der Tür. Doch bevor man sich unvorbereitet in den Verkehr stürzt, empfiehlt die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) eine gründliche Fahrzeugwartung. Eine rechtzeitige Anmeldung zur Wartung ist ratsam, da Werkstatttermine im Frühjahr oft knapp sind. Selbst wer sein Zweirad im Herbst gut geschützt hat, sollte vor der ersten Ausfahrt die wichtigsten Komponenten überprüfen. Dazu zählen Reifendruck, Licht, Bremsen und die Kettenschmierung. Auch Updates für die Software sollten nicht vernachlässigt werden. Ein Blick auf die Schutzkleidung ist ebenfalls wichtig. Beschädigungen an Handschuhen, Jacke, Hose und Stiefeln sollten vor der Fahrt behoben werden. Besonders der Helm verdient Aufmerksamkeit, da das Material mit der Zeit altert und an Schutzwirkung verliert. Die GTÜ empfiehlt alle fünf bis sieben Jahre einen Austausch. Neues Zubehör und persönliche Ausrüstung können ebenfalls vor Saisonbeginn getestet werden. Dabei ist es wichtig, sich auch mit der Handhabung vertraut zu machen. Nach einer längeren Pause sollten Fahrer sich vor dem Saisonstart in Ruhe wieder mit den Funktionen vertraut machen und gegebenenfalls Sicherheitstrainings in Betracht ziehen. Diese werden von verschiedenen Organisationen angeboten und helfen, die Fahrpraxis aufzufrischen und sicher durch die neue Saison zu starten. Viele Biker haben das verinnerlicht [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.sierks.com/magazin/2024/motorrad-und-fahrrad-aber-sicher/15445">Motorrad und Fahrrad – aber sicher</a> first appeared on <a href="https://www.sierks.com">The Sierks</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Frühlingsbeginn steht für Fahrrad- und Motorradfahrer die neue Saison vor der Tür.</p>
<p>Doch bevor man sich unvorbereitet in den Verkehr stürzt, empfiehlt die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) eine gründliche Fahrzeugwartung.</p>
<p>Eine rechtzeitige Anmeldung zur Wartung ist ratsam, da Werkstatttermine im Frühjahr oft knapp sind.</p>
<p>Selbst wer sein Zweirad im Herbst gut geschützt hat, sollte vor der ersten Ausfahrt die wichtigsten Komponenten überprüfen.</p>
<p>Dazu zählen Reifendruck, Licht, Bremsen und die Kettenschmierung. Auch Updates für die Software sollten nicht vernachlässigt werden.</p>
<p>Ein Blick auf die Schutzkleidung ist ebenfalls wichtig. Beschädigungen an Handschuhen, Jacke, Hose und Stiefeln sollten vor der Fahrt behoben werden.</p>
<p>Besonders der Helm verdient Aufmerksamkeit, da das Material mit der Zeit altert und an Schutzwirkung verliert. Die GTÜ empfiehlt alle fünf bis sieben Jahre einen Austausch.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-15447" src="https://sierks.com/wp-content/uploads/2024/03/fahrrad.jpg" alt="Foto: Motorrad und Fahrrad - aber sicher." width="1200" height="640" srcset="https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2024/03/fahrrad.jpg 1200w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2024/03/fahrrad-300x160.jpg 300w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2024/03/fahrrad-1024x546.jpg 1024w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2024/03/fahrrad-768x410.jpg 768w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2024/03/fahrrad-1080x576.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Neues Zubehör und persönliche Ausrüstung können ebenfalls vor Saisonbeginn getestet werden. Dabei ist es wichtig, sich auch mit der Handhabung vertraut zu machen.</p>
<p>Nach einer längeren Pause sollten Fahrer sich vor dem Saisonstart in Ruhe wieder mit den Funktionen vertraut machen und gegebenenfalls Sicherheitstrainings in Betracht ziehen.</p>
<p>Diese werden von verschiedenen Organisationen angeboten und helfen, die Fahrpraxis aufzufrischen und sicher durch die neue Saison zu starten.</p>
<p>Viele Biker haben das verinnerlicht &#8211; und frischen jedes Frühjahr in so einem Kurs ihre Fahrpraxis neu auf&#8230;</p>
<p><em>Sierks Media / © Fotos: Ilja Melnitschenko (1), Dovile Ramoskaite (1), Unsplash / Quelle: aum</em></p><p>The post <a href="https://www.sierks.com/magazin/2024/motorrad-und-fahrrad-aber-sicher/15445">Motorrad und Fahrrad – aber sicher</a> first appeared on <a href="https://www.sierks.com">The Sierks</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>E-Scooter &#8211; aber sicher</title>
		<link>https://www.sierks.com/magazin/2024/e-scooter-aber-sicher/15381</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Annabella Trinzen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Mar 2024 19:23:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[2024]]></category>
		<category><![CDATA[E-Scooter]]></category>
		<category><![CDATA[GTÜ]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Beliebtheit von E-Scootern als Transportmittel für kurze Strecken ist ungebrochen. Doch während die Zahl der Nutzer steigt, steigt auch die Zahl der Unfälle. Laut Statistiken aus dem Jahr 2022 gab es allein in Deutschland über 8.000 Unfälle mit Verletzten, bei denen elf Menschen ums Leben kamen. Die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) warnt vor den Risiken und empfiehlt dringend das Tragen eines Helms, um Kopfverletzungen bei Stürzen zu reduzieren. In einigen Ländern wie Portugal und Kroatien ist das Tragen eines Helms sogar gesetzlich vorgeschrieben. Bevor man sich auf den E-Scooter im Alltag begibt, sollte man sich mit dem Fahrzeug vertraut machen. Das Üben von Auf- und Absteigen, Beschleunigen, Bremsen und Lenken an einem sicheren Ort wird dringend empfohlen. Besonders bei E-Kickscootern ohne Blinker ist es wichtig, sich darauf vorzubereiten, den Arm zum Richtungswechsel auszustrecken, ohne dabei den Lenker zu destabilisieren. Es ist wichtig zu betonen, dass E-Scooter keine Spielzeugroller sind, sondern als versicherungspflichtige Kraftfahrzeuge gelten. Sie müssen über eine Betriebserlaubnis verfügen, andernfalls drohen rechtliche Konsequenzen. Das Manipulieren der Technik, um eine Geschwindigkeitsüberschreitung über die erlaubten 20 km/h zu erreichen, ist ebenfalls untersagt. In Bezug auf die Nutzung von E-Scootern sind einige Regeln zu beachten: Sie müssen den Radweg nutzen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Beliebtheit von E-Scootern als Transportmittel für kurze Strecken ist ungebrochen. Doch während die Zahl der Nutzer steigt, steigt auch die Zahl der Unfälle.</p>
<p>Laut Statistiken aus dem Jahr 2022 gab es allein in Deutschland über 8.000 Unfälle mit Verletzten, bei denen elf Menschen ums Leben kamen.</p>
<p>Die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) warnt vor den Risiken und empfiehlt dringend das Tragen eines Helms, um Kopfverletzungen bei Stürzen zu reduzieren. In einigen Ländern wie Portugal und Kroatien ist das Tragen eines Helms sogar gesetzlich vorgeschrieben.</p>
<p>Bevor man sich auf den E-Scooter im Alltag begibt, sollte man sich mit dem Fahrzeug vertraut machen. Das Üben von Auf- und Absteigen, Beschleunigen, Bremsen und Lenken an einem sicheren Ort wird dringend empfohlen.</p>
<p>Besonders bei E-Kickscootern ohne Blinker ist es wichtig, sich darauf vorzubereiten, den Arm zum Richtungswechsel auszustrecken, ohne dabei den Lenker zu destabilisieren.</p>
<p>Es ist wichtig zu betonen, dass E-Scooter keine Spielzeugroller sind, sondern als versicherungspflichtige Kraftfahrzeuge gelten. Sie müssen über eine Betriebserlaubnis verfügen, andernfalls drohen rechtliche Konsequenzen.</p>
<p>Das Manipulieren der Technik, um eine Geschwindigkeitsüberschreitung über die erlaubten 20 km/h zu erreichen, ist ebenfalls untersagt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-15382" src="https://sierks.com/wp-content/uploads/2024/03/e-scooter_02.jpg" alt="Foto: E-Scooter - aber sicher." width="1200" height="800" srcset="https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2024/03/e-scooter_02.jpg 1200w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2024/03/e-scooter_02-300x200.jpg 300w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2024/03/e-scooter_02-1024x683.jpg 1024w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2024/03/e-scooter_02-768x512.jpg 768w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2024/03/e-scooter_02-1080x720.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>In Bezug auf die Nutzung von E-Scootern sind einige Regeln zu beachten: Sie müssen den Radweg nutzen oder, falls nicht vorhanden, auf die Fahrbahn ausweichen. Das Fahren auf Gehwegen, in Fußgängerzonen oder entgegen der Einbahnstraße ist hingegen verboten.</p>
<p>Besondere Vorsicht ist bei Leihfahrzeugen geboten, da diese oft unachtsam abgestellt werden und Fußgänger behindern oder Verkehrswege blockieren. Paris zum Beispiel hat bereits Maßnahmen ergriffen und den Verleih von E-Scootern in der Stadt verboten.</p>
<p>Zum Schluss: Auch für E-Scooter-Fahrer gelten Alkohol- und Handynutzungsverbote während der Fahrt. Verstöße können empfindliche Geldstrafen, Punkte im Fahreignungsregister und sogar eine Verlängerung der Probezeit zur Folge haben.</p>
<p>Und nur ein regelmäßig gewarteter und gepflegter E-Scooter gewährleistet Sicherheit und Zuverlässigkeit im Straßenverkehr. Daher ist es wichtig, Bremsen, Reifen und Licht regelmäßig zu überprüfen.</p>
<p><em>Sierks Media / © Fotos: Marek Rucinski (1), Pony (1), Unsplash / Quelle: aum</em></p><p>The post <a href="https://www.sierks.com/magazin/2024/e-scooter-aber-sicher/15381">E-Scooter – aber sicher</a> first appeared on <a href="https://www.sierks.com">The Sierks</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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