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	<title>Themenseite Künstliche Intelligenz | The Sierks</title>
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	<title>Themenseite Künstliche Intelligenz | The Sierks</title>
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		<title>Ist Tinder 2026 noch hip?</title>
		<link>https://www.sierks.com/magazin/2026/ist-tinder-2026-noch-hip/24086</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Annabella Trinzen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Oct 2026 22:23:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die weltweit bekannteste Dating-App Tinder steht unter Zugzwang. Denn um der zunehmenden Dating-Müdigkeit der Nutzer entgegenzuwirken und das Image des oberflächlichen Swipens abzulegen, setzt die Plattform auf neue Funktionen. Mit neuen, interaktiven Features und Künstlicher Intelligenz versucht Tinder, vor allem bei der jüngeren Gen Z wieder als Trendsetter zu gelten. Lesen Sie dazu auch: 👉 PR Agent: Tinder-Match nicht mehr in der Google-Bildersuche. 👉 The Sierks: Swipe Right oder Bye – die heißesten Dating-Apps. 👉 Shots Magazin: Tinder-Profilbilder entscheiden &#8211; diese Autos wirken anziehend. Neue Features: Abschied vom klassischen Swipen Um das Kennenlernen dynamischer zu gestalten, bricht Tinder das traditionelle Konzept des einsamen Swipens auf. Im Fokus der Neuerungen stehen gemeinsame Erlebnisse, tiefgründigere Einstiege in Gespräche und personalisierte Funktionen im Explore-Bereich. Double Dates und neue Interaktionsmöglichkeiten Unter der Kampagne „Dump Traditional Dating“ pusht Tinder das Konzept von Gruppen-Dates. Die Funktion für Double Dates soll den Druck vom ersten Treffen nehmen und peinliche Gesprächspausen verhindern. Flankiert wird diese Initiative durch interaktive Formate in den sozialen Medien wie eine eigene Dating-Serie auf TikTok. Zudem bietet der Explore-Bereich neue Optionen: Während der Music Mode Profile über den gemeinsamen Spotify-Geschmack verknüpft, erlaubt der Astrology Mode einen schnellen Check der Sternzeichen-Kompatibilität. KI-Unterstützung und mehr Sicherheit Künstliche Intelligenz hält [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.sierks.com/magazin/2026/ist-tinder-2026-noch-hip/24086">Ist Tinder 2026 noch hip?</a> first appeared on <a href="https://www.sierks.com">The Sierks</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die weltweit bekannteste Dating-App Tinder steht unter Zugzwang. Denn um der zunehmenden Dating-Müdigkeit der Nutzer entgegenzuwirken und das Image des oberflächlichen Swipens abzulegen, setzt die Plattform auf neue Funktionen.</p>
<p>Mit neuen, interaktiven Features und Künstlicher Intelligenz versucht Tinder, vor allem bei der jüngeren Gen Z wieder als Trendsetter zu gelten.</p>
<p><em><strong>Lesen Sie dazu auch:</strong></em><br />
<em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f449.png" alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> PR Agent: <a href="https://www.pr-agent.media/news/2025/und-zack-tinder-match-nicht-mehr-in-der-google-bildersuche/37580" target="_blank" rel="noopener">Tinder-Match nicht mehr in der Google-Bildersuche</a>.</em><br />
<em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f449.png" alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> The Sierks: <a href="https://www.sierks.com/magazin/2025/swipe-right-oder-bye-die-heissesten-dating-apps-2025/18663">Swipe Right oder Bye – die heißesten Dating-Apps</a>.</em><br />
<em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f449.png" alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Shots Magazin: <a href="https://www.shots.media/motor/2022/tinder-profilbilder-entscheiden-diese-autos-wirken-anziehend/82013" target="_blank" rel="noopener">Tinder-Profilbilder entscheiden &#8211; diese Autos wirken anziehend</a>.</em></p>
<h2><strong>Neue Features: Abschied vom klassischen Swipen</strong></h2>
<p>Um das Kennenlernen dynamischer zu gestalten, bricht Tinder das traditionelle Konzept des einsamen Swipens auf.</p>
<p>Im Fokus der Neuerungen stehen gemeinsame Erlebnisse, tiefgründigere Einstiege in Gespräche und personalisierte Funktionen im Explore-Bereich.</p>
<h2><strong>Double Dates und neue Interaktionsmöglichkeiten</strong></h2>
<p>Unter der Kampagne „Dump Traditional Dating“ pusht Tinder das Konzept von Gruppen-Dates. Die Funktion für Double Dates soll den Druck vom ersten Treffen nehmen und peinliche Gesprächspausen verhindern. Flankiert wird diese Initiative durch interaktive Formate in den sozialen Medien wie eine eigene Dating-Serie auf TikTok.</p>
<p>Zudem bietet der Explore-Bereich neue Optionen: Während der Music Mode Profile über den gemeinsamen Spotify-Geschmack verknüpft, erlaubt der Astrology Mode einen schnellen Check der Sternzeichen-Kompatibilität.</p>
<h2><strong>KI-Unterstützung und mehr Sicherheit</strong></h2>
<p><a href="https://www.sierks.com/content/kuenstliche-intelligenz">Künstliche Intelligenz</a> hält Einzug in den Dating-Alltag. Tinder nutzt KI-Tools, um die Camera Roll der Nutzer nach den vorteilhaftesten Profilbildern zu durchsuchen. Für die Kommunikation wurden sogenannte „Sparks“ eingeführt &#8211; neue Gesprächsstarthilfen, die tiefgründigere Dialoge anregen sollen.</p>
<div id="attachment_24090" style="width: 1210px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24090" class="size-full wp-image-24090" src="https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2026/10/app-tinder.jpg" alt="Ist Tinder 2026 noch hip?" width="1200" height="800" srcset="https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2026/10/app-tinder.jpg 1200w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2026/10/app-tinder-300x200.jpg 300w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2026/10/app-tinder-1024x683.jpg 1024w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2026/10/app-tinder-768x512.jpg 768w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2026/10/app-tinder-1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><p id="caption-attachment-24090" class="wp-caption-text">Ist Tinder 2026 noch hip?</p></div>
<p>Auch im Bereich der Sicherheit gibt es Updates. Nutzer können den Algorithmus so einstellen, dass ihnen ausschließlich verifizierte Profile angezeigt werden. Ein globaler Face Check sowie automatisches Weichzeichnen (Auto-Blur) von potenziell unangemessenen Bildern im Chat sollen für eine sicherere Umgebung sorgen.</p>
<h2><strong>Ist Tinder noch hip? Der Status der Dating-App</strong></h2>
<p>Tinder bleibt mit über zwei Millionen monatlich aktiven Nutzern in Deutschland der unangefochtene Marktführer im Online-Dating. Wer die maximale Reichweite sucht, kommt an der App weiterhin nicht vorbei. Dennoch bröckelt der Coolness-Faktor, insbesondere bei der jüngeren Zielgruppe zwischen 18 und 22 Jahren.</p>
<p>Viele Nutzer der Gen Z zeigen sich zunehmend frustriert vom Gefühl des „Katalog-Datings“ und der hohen Anzahl an Fake-Profilen. Ein weiterer Kritikpunkt bleibt die Monetarisierung: Wichtige Funktionen wie unbegrenzte Likes sind hinter teuren Abo-Modellen (Plus, Gold, Platin) verborgen, wobei für Nutzer über 28 Jahren teilweise höhere Preise anfallen.</p>
<h2><strong>Bumble und Hinge: Die Konkurrenz schläft nicht</strong></h2>
<p>Der Druck auf Tinder wächst auch durch starke Mitbewerber, die gezielt die Schwachstellen des Marktführers ansprechen. Bumble erfreut sich anhaltender Beliebtheit, da hier das Ladies-First-Prinzip angeschafft wurde, was die Chat-Qualität nachweislich erhöht.</p>
<p>Auf der Suche nach langfristigen Beziehungen weichen immer mehr Singles auf Hinge aus. Das dortige Profil-Layout ist so gestaltet, dass die Persönlichkeit und konkrete Interessen im Vordergrund stehen, anstatt nur die optische Erscheinung zu bewerten.</p>
<p><em>Sierks Media / The Sierks / © Fotos: grinvalds (1), info.jens-hertel.de (1), de.depositphotos.com</em></p><p>The post <a href="https://www.sierks.com/magazin/2026/ist-tinder-2026-noch-hip/24086">Ist Tinder 2026 noch hip?</a> first appeared on <a href="https://www.sierks.com">The Sierks</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Bücher: Print bleibt, Audio und Social Media immer wichtiger</title>
		<link>https://www.sierks.com/magazin/2026/buecher-print-bleibt-audio-und-social-media-immer-wichtiger/24051</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2026 19:03:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der deutsche Buchmarkt verändert sich grundlegend: Das gedruckte Buch bleibt ein wichtiger Anker, doch Hörbücher, E-Books, Social-Media-Communities und neue Vertriebswege bestimmen zunehmend, welche Titel Erfolg haben. Trotz sinkender Käuferzahlen wächst der Umsatz &#8211; getragen vor allem von Audioformaten, dem Web und höheren Preisen. Lesen Sie dazu auch: 👉 PR Agent: Betrug mit wertlosen Büchern. 👉 Shots Magazin: Neues Buch – Louis Vuitton Menswear Catwalk. 👉 The Sierks: Neue Bücher – schneller als Caffè Macchiatos in Milano. Printbuch bleibt relevant, verliert aber seine Alleinstellung Das gedruckte Buch ist kein Auslaufmodell. Der stationäre Buchhandel erzielt immer noch fast die Hälfte des gesamten Buchhandelsumsatzes in Deutschland. Gerade Belletristik, Kinderbücher und hochwertige Geschenkausgaben profitieren weiterhin von der haptischen Erfahrung, die ein physisches Buch bietet. Gleichzeitig verliert Print in informationsgetriebenen Bereichen an Bedeutung. Nachschlagewerke, Fachinformationen und schnell aktualisierbare Sachbücher wandern zunehmend ins Netz. Das gedruckte Buch wird dadurch stärker zum langlebigen Kultur- und Sammelobjekt &#8211; während digitale Formate die schnelle Information übernehmen. Hörbücher werden zum stärksten Wachstumsmotor Kein Bereich verändert den Buchmarkt derzeit so stark wie Audio. Streaming und Abo-Modelle verdrängen physische Hörbuchträger: Der Umsatz mit Streaming-Hörbüchern steigt kontinuierlich. Für Verlage bedeutet das einen Strategiewechsel. Ein Buch ist nicht mehr nur ein Druckwerk, sondern zunehmend ein Medienpaket aus [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Buchmarkt verändert sich grundlegend: Das gedruckte Buch bleibt ein wichtiger Anker, doch Hörbücher, E-Books, Social-Media-Communities und neue Vertriebswege bestimmen zunehmend, welche Titel Erfolg haben.</p>
<p>Trotz sinkender Käuferzahlen wächst der Umsatz &#8211; getragen vor allem von Audioformaten, dem Web und höheren Preisen.</p>
<p><strong><em>Lesen Sie dazu auch:</em></strong><br />
<em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f449.png" alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> PR Agent: <a href="https://www.pr-agent.media/news/2024/europaeisches-verbraucherzentrum-warnt-vor-betrug-mit-wertlosen-buechern/34935" target="_blank" rel="noopener">Betrug mit wertlosen Büchern</a>.</em><br />
<em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f449.png" alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Shots Magazin: <a href="https://www.shots.media/gentlemen/2026/neues-buch-louis-vuitton-menswear-catwalk/123496" target="_blank" rel="noopener">Neues Buch – Louis Vuitton Menswear Catwalk</a>.</em><br />
<em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f449.png" alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> The Sierks: <a href="https://www.sierks.com/magazin/2026/neue-buecher-schneller-als-caffe-macchiatos-in-milano/20006">Neue Bücher – schneller als Caffè Macchiatos in Milano</a>.</em></p>
<h2>Printbuch bleibt relevant, verliert aber seine Alleinstellung</h2>
<p>Das gedruckte Buch ist kein Auslaufmodell. Der stationäre Buchhandel erzielt immer noch fast die Hälfte des gesamten Buchhandelsumsatzes in Deutschland. Gerade Belletristik, Kinderbücher und hochwertige Geschenkausgaben profitieren weiterhin von der haptischen Erfahrung, die ein physisches Buch bietet.</p>
<p>Gleichzeitig verliert Print in informationsgetriebenen Bereichen an Bedeutung. Nachschlagewerke, Fachinformationen und schnell aktualisierbare Sachbücher wandern zunehmend ins Netz.</p>
<p>Das gedruckte Buch wird dadurch stärker zum langlebigen Kultur- und Sammelobjekt &#8211; während digitale Formate die schnelle Information übernehmen.</p>
<h2>Hörbücher werden zum stärksten Wachstumsmotor</h2>
<p>Kein Bereich verändert den Buchmarkt derzeit so stark wie Audio. Streaming und Abo-Modelle verdrängen physische Hörbuchträger: Der Umsatz mit Streaming-Hörbüchern steigt kontinuierlich.</p>
<p>Für Verlage bedeutet das einen Strategiewechsel. Ein Buch ist nicht mehr nur ein Druckwerk, sondern zunehmend ein Medienpaket aus Print, E-Book, Hörbuch und Community-Angebot.</p>
<p>Plattformen wie Spotify drängen zudem in den Hörbuchmarkt und verändern den Wettbewerb um Aufmerksamkeit, Abos und Lesestunden.</p>
<h2>Social Media entscheidet, welche Bücher sichtbar werden</h2>
<p>Besonders bei Young Adult, Romantasy und Belletristik haben <a href="https://www.sierks.com/content/tiktok">TikTok</a>, BookTok und Social Commerce die Buchauswahl verändert. Die Gruppe der 16- bis 29-Jährigen ist zu einem zentralen Wachstumssegment geworden &#8211; nicht trotz digitaler Medien, sondern gerade wegen digitaler Lesecommunities.</p>
<p>Lesen wird dadurch sozialer und lifestyle-orientierter. Buchclubs, Silent Reading Parties, Creator-Empfehlungen, Bewertungen und Algorithmen beeinflussen, welche Titel viral gehen.</p>
<p>Die klassische Gatekeeper-Rolle von Verlagen, Buchhandlungen und Literaturkritik schwächt sich damit spürbar.</p>
<div id="attachment_24055" style="width: 1210px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24055" class="size-full wp-image-24055" src="https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2026/10/trendbuch_02.jpg" alt="Bücher: Print bleibt, Audio und Social Media immer wichtiger" width="1200" height="690" srcset="https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2026/10/trendbuch_02.jpg 1200w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2026/10/trendbuch_02-300x173.jpg 300w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2026/10/trendbuch_02-1024x589.jpg 1024w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2026/10/trendbuch_02-768x442.jpg 768w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2026/10/trendbuch_02-1080x621.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><p id="caption-attachment-24055" class="wp-caption-text">Bücher: Print bleibt, Audio und Social Media immer wichtiger</p></div>
<h2>Verlage verlieren ihre frühere Kontrollfunktion</h2>
<p>Früher kontrollierten Verlage weitgehend Produktion, Vertrieb, Marketing und den Zugang zum Buchhandel. Heute können Autoren über Selfpublishing, E-Book-Plattformen, Social Media und Direktvertrieb ihr Publikum selbst erreichen.</p>
<p>Zugleich entstehen neue Wettbewerber: Streaming-Dienste, Hörbuch-Abos, Webtoon-Anbieter, Social-Reading-Communities und digitale Plattformen.</p>
<p>Der Buchmarkt fragmentiert sich in viele Teilmärkte mit eigenen Formaten, Vertriebswegen und Zielgruppen. Verlage müssen sich deshalb stärker als Kuratoren, Marken und Qualitätsinstanzen positionieren.</p>
<h2>KI verändert Produktion, Marketing und Urheberrecht</h2>
<p>Künstliche Intelligenz gehört inzwischen zu den beherrschenden Themen der Buchbranche. Verlage testen automatisierte Workflows, prüfen den Einsatz von KI bei Inhalten und diskutieren zugleich über Urheberrecht, Kennzeichnung, Qualitätssicherung und die Rolle menschlicher Autorschaft.</p>
<p>Die zentrale Frage ist dabei nicht, ob KI das Buch ersetzt. Entscheidend ist, wer künftig Inhalte produziert, kuratiert, vermarktet und rechtlich verantwortet.</p>
<p>Gerade weil digitale Distribution einfacher wird, gewinnen Vertrauen, Herkunft, redaktionelle Qualität und klare Kennzeichnung an Bedeutung.</p>
<h2>Vielfältiger, digitaler, unübersichtlicher</h2>
<p>Der Buchmarkt wird nicht kleiner, sondern unübersichtlicher. Das Buch entwickelt sich vom einheitlichen Printprodukt zu einem flexiblen Medienpaket.</p>
<p>Print bleibt der Anker, Audio ist der Wachstumsmotor, und Social Media wird zum wichtigsten Schaufenster für neue Titel.</p>
<p>Für Verlage, Buchhandlungen und Autoren heißt das: Erfolg entsteht künftig weniger über einen einzelnen Vertriebskanal, sondern über die Kombination aus starken Geschichten, digitaler Sichtbarkeit, Audioformaten, Community und glaubwürdiger redaktioneller Qualität.</p>
<p><em>Sierks Media / The Sierks / © Fotos: Tiko0305 (1), masterwilu (1), de.depositphotos.com</em></p><p>The post <a href="https://www.sierks.com/magazin/2026/buecher-print-bleibt-audio-und-social-media-immer-wichtiger/24051">Bücher: Print bleibt, Audio und Social Media immer wichtiger</a> first appeared on <a href="https://www.sierks.com">The Sierks</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Deutsche Autoindustrie verliert massiv Jobs</title>
		<link>https://www.sierks.com/magazin/2026/deutsche-autoindustrie-verliert-massiv-jobs/23923</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2026 18:40:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.sierks.com/?p=23923</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die deutsche Automobilindustrie steht aktuell und in den nächsten Jahren vor einem tiefgreifenden Strukturwandel, wie bereits alle aktuellen Insolvenzen zeigen. Denn laut der brandneuen Roland-Berger-Studie „Germany&#8217;s automotive reset: From model of global success to painful consolidation&#8220; dürfte die Zahl der Beschäftigten bei Herstellern und Zulieferern von rund 692.000 im Jahr 2025 auf weniger als 500.000 sinken. Und auch bei richtigen Weichenstellungen fallen bis 2030 mindestens 200.000 Arbeitsplätze weg. Lesen Sie dazu auch: 👉 PR Agent: Autohaus Ulmen nimmt DS Automobiles in das Markenportfolio auf. 👉 Shots Magazin: Volkswagen Automobile Hamburg – beste Kundenzufriedenheit. 👉 The Sierks: Klimaregulierung im Autosektor verfehlt zentrale Emissionsquellen. Stellenabbau in der Automobilindustrie Die Studie rechnet damit, dass die Beschäftigtenzahl bis 2030 auf etwa 490.000 zurückgeht. Betroffen wären rund 90.000 direkte Arbeitsplätze, 95.000 Stellen in indirekten Funktionen und 15.000 Managementpositionen. Werden die notwendigen Entscheidungen nicht zeitnah umgesetzt, sind laut Roland Berger sogar noch mehr Stellenstreichungen zu erwarten. Auslastung nur bei rund 60 Prozent Ein profitabler Betrieb erfordert nach Angaben der Studie eine Werksauslastung von 75 bis 80 Prozent. Davon sind viele deutsche Standorte weit entfernt, die Auslastung liegt aktuell bei etwa 60 Prozent. „Wir haben Kapazitäten für mehr als sechs Millionen Fahrzeuge, bauen aber nur gut vier Millionen. Das heißt, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Automobilindustrie steht aktuell und in den nächsten Jahren vor einem tiefgreifenden Strukturwandel, wie bereits alle aktuellen Insolvenzen zeigen.</p>
<p>Denn laut der brandneuen Roland-Berger-<a href="https://www.sierks.com/content/studie">Studie</a> „Germany&#8217;s automotive reset: From model of global success to painful consolidation&#8220; dürfte die Zahl der Beschäftigten bei Herstellern und Zulieferern von rund 692.000 im Jahr 2025 auf weniger als 500.000 sinken.</p>
<p>Und auch bei richtigen Weichenstellungen fallen bis 2030 mindestens 200.000 Arbeitsplätze weg.</p>
<p><strong><em>Lesen Sie dazu auch:</em></strong><br />
<em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f449.png" alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> PR Agent: <a href="https://www.pr-agent.media/pressemeldungen/2026/autohaus-ulmen-erweitert-stellantis-partnerschaft-und-nimmt-ds-automobiles-in-das-markenportfolio-auf/44765" target="_blank" rel="noopener">Autohaus Ulmen nimmt DS Automobiles in das Markenportfolio auf</a>.</em><br />
<em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f449.png" alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Shots Magazin: <a href="https://www.shots.media/motor/2026/volkswagen-automobile-hamburg-beste-kundenzufriedenheit/123660" target="_blank" rel="noopener">Volkswagen Automobile Hamburg – beste Kundenzufriedenheit</a>.</em><br />
<em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f449.png" alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> The Sierks: <a href="https://www.sierks.com/magazin/2026/klimaregulierung-im-autosektor-verfehlt-zentrale-emissionsquellen/23567">Klimaregulierung im Autosektor verfehlt zentrale Emissionsquellen</a>.</em></p>
<h2>Stellenabbau in der Automobilindustrie</h2>
<p>Die Studie rechnet damit, dass die Beschäftigtenzahl bis 2030 auf etwa 490.000 zurückgeht.</p>
<p>Betroffen wären rund 90.000 direkte Arbeitsplätze, 95.000 Stellen in indirekten Funktionen und 15.000 Managementpositionen.</p>
<p>Werden die notwendigen Entscheidungen nicht zeitnah umgesetzt, sind laut Roland Berger sogar noch mehr Stellenstreichungen zu erwarten.</p>
<h2>Auslastung nur bei rund 60 Prozent</h2>
<p>Ein profitabler Betrieb erfordert nach Angaben der Studie eine Werksauslastung von 75 bis 80 Prozent.</p>
<p>Davon sind viele deutsche Standorte weit entfernt, die Auslastung liegt aktuell bei etwa 60 Prozent.</p>
<p>„Wir haben Kapazitäten für mehr als sechs Millionen Fahrzeuge, bauen aber nur gut vier Millionen. Das heißt, wir haben rechnerisch mindestens fünf Produktionswerke zu viel. Deshalb führt kein Weg an Kapazitätsanpassungen vorbei&#8220;, sagt Felix Mogge, Partner bei Roland Berger.</p>
<h2>Fahrzeugproduktion in Deutschland</h2>
<p>Die Produktion ist in den vergangenen Jahren deutlich gesunken. Wurden 2015 noch 5,9 Millionen Fahrzeuge in deutschen Werken gefertigt, waren es 2025 nur noch rund 4,2 Millionen.</p>
<p>Die installierte Kapazität liegt weiterhin bei rund 6,4 Millionen Fahrzeugen pro Jahr.</p>
<p>Laut Studie sind die aktuellen Produktionszahlen der neue Status quo, eine Rückkehr zum alten Volumen sei nicht zu erwarten.</p>
<h2>Kostennachteil gegenüber China</h2>
<p>Neben den Überkapazitäten kämpft der Standort Deutschland mit einem Kostennachteil.</p>
<p>Bei den Fertigungskosten, etwa für Batterie und E-Antrieb, Material oder Fertigungslohn, haben chinesische Hersteller insgesamt einen Vorteil von rund 30 Prozent.</p>
<p>„Zwar haben die deutschen Hersteller technologisch den Anschluss an die Weltspitze geschafft, aber ein Preisunterschied von rund 30 Prozent lässt sich durch Markenstärke allein nicht mehr ausgleichen&#8220;, resümiert Mogge.</p>
<div id="attachment_23927" style="width: 1210px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-23927" class="size-full wp-image-23927" src="https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2026/10/autoindustrie.jpg" alt="Deutsche Autoindustrie verliert massiv Jobs" width="1200" height="915" srcset="https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2026/10/autoindustrie.jpg 1200w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2026/10/autoindustrie-300x229.jpg 300w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2026/10/autoindustrie-1024x781.jpg 1024w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2026/10/autoindustrie-768x586.jpg 768w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2026/10/autoindustrie-1080x824.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><p id="caption-attachment-23927" class="wp-caption-text">Deutsche Autoindustrie verliert massiv Jobs</p></div>
<h2>Hersteller müssen schneller werden</h2>
<p>Chinesische Hersteller entwickeln neue Fahrzeuge zum Teil innerhalb von 24 Monaten, deutsche Hersteller benötigen häufig 48 Monate oder länger.</p>
<p>Als realistisches Ziel für die deutsche Industrie nennt die Studie eine Entwicklungszeit von 30 bis 36 Monaten. Investitionen in Zukunftstechnologien bleiben trotz des Kostendrucks essenziell.</p>
<p>Zudem empfiehlt die Studie eine Kooperation von Herstellern und Zulieferern bei der Softwareentwicklung, da sich deren Anteil an den Entwicklungskosten bis 2030 mehr als verdoppeln wird.</p>
<h2>Bürokratie endlich abbauen</h2>
<p>Roland Berger sieht Unternehmen und Politik gleichermaßen in der Verantwortung, damit nicht mehr als die erwarteten 200.000 Arbeitsplätze verloren gehen.</p>
<p>„Die deutsche Autoindustrie muss ihre Fahrzeuge deutlich schneller entwickeln und produzieren. Auf der anderen Seite muss die Politik die Veränderungen in der Branche aktiv flankieren&#8220;, betont Sebastian Gundermann, Partner bei Roland Berger.</p>
<p>Denkbar sind etwa neue Innovationscluster zur Förderung der technologischen Entwicklung.</p>
<h2>Studie zum Download</h2>
<p>Die Politik sollte geplante Standortumbauten schneller genehmigen und die Zusammenarbeit verschiedener Marktteilnehmer erleichtern.</p>
<p>Zudem empfiehlt die Studie Qualifizierungsprogramme für mehr als 50.000 Beschäftigte in den Bereichen Software, Batterie, Robotik und Künstliche Intelligenz.</p>
<p>Die vollständige Studie „Germany&#8217;s automotive reset: From model of global success to painful consolidation&#8220; steht nun<a href="https://mailing.rolandberger.com/hubfs/07_presse/Roland%20Berger_Germanys%20automotive%20reset%20From%20model%20of%20global%20success%20to%20painful%20consolidation.pdf?" target="_blank" rel="noopener"> bei Roland Berger zum Download</a> bereit.</p>
<p><em>Sierks Media / The Sierks / © Fotos: BiancoBlue (1), gyn9037 (1), de.depositphotos.com </em></p><p>The post <a href="https://www.sierks.com/magazin/2026/deutsche-autoindustrie-verliert-massiv-jobs/23923">Deutsche Autoindustrie verliert massiv Jobs</a> first appeared on <a href="https://www.sierks.com">The Sierks</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Gelesen: Meine Yacht ist länger als deine</title>
		<link>https://www.sierks.com/magazin/2026/gelesen-meine-yacht-ist-laenger-als-deine/23759</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2026 18:28:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein neues Sachbuch nimmt die Welt der Milliardärs-Yachten unter die Lupe &#8211; kritisch, kenntnisreich und mit einem Augenzwinkern. „Meine Yacht ist länger als deine&#8220; verspricht einen seltenen Blick hinter die glänzenden Fassaden einer Branche, in der finanzielle Grenzen kaum noch existieren. Lesen Sie dazu auch: ➡️ Yacht mieten, um das Meer zu erobern. Worum es in dem Buch geht Wie lang muss eine Yacht sein, damit ein Milliardär seinen Nachbarn beeindruckt? Warum hängt ein Francis-Bacon-Gemälde über dem Sofa, während im Heck ein eigenes U-Boot liegt? Was kostet der Unterhalt eines schwimmenden Palasts pro Jahr? Und warum entscheiden sich manche Superreiche bewusst für das Chartern einer 40-Meter-Yacht, obwohl der Kauf eines 100-Meter-Schiffs für sie finanziell kein Problem wäre? Diesen und weiteren Fragen geht Autor Matt J. Müncheberg in seinem neuen Buch nach und zeichnet ein facettenreiches Bild einer Parallelwelt, in der Geld praktisch keine Rolle mehr spielt. Jahrzehntelange Branchenkenntnis Matt J. Müncheberg ist der Superyacht-Branche seit vielen Jahren eng verbunden &#8211; sowohl als Journalist als auch als Chefredakteur und Verleger eines deutschen Yachtmagazins, das sich seit mehr als drei Jahrzehnten schwerpunktmäßig mit sogenannten „Big Boats&#8220; beschäftigt. Für sein Buch war er persönlich an Bord zahlreicher Superyachten und führte Gespräche mit Werften, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein neues Sachbuch nimmt die Welt der Milliardärs-Yachten unter die Lupe &#8211; kritisch, kenntnisreich und mit einem Augenzwinkern.</p>
<p>„Meine Yacht ist länger als deine&#8220; verspricht einen seltenen Blick hinter die glänzenden Fassaden einer Branche, in der finanzielle Grenzen kaum noch existieren.</p>
<p><strong><em>Lesen Sie dazu auch:</em></strong><br />
<em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/27a1.png" alt="➡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <a href="https://www.sierks.com/magazin/2026/yacht-mieten-um-das-meer-zu-erobern/11833">Yacht mieten, um das Meer zu erobern</a>.</em></p>
<h2>Worum es in dem Buch geht</h2>
<p>Wie lang muss eine Yacht sein, damit ein <a href="https://www.sierks.com/magazin/2026/500-euro-party-deklassiert-300-millionen-yacht-posing-der-superreichen/23400">Milliardär</a> seinen Nachbarn beeindruckt? Warum hängt ein Francis-Bacon-Gemälde über dem Sofa, während im Heck ein eigenes U-Boot liegt?</p>
<p>Was kostet der Unterhalt eines schwimmenden Palasts pro Jahr? Und warum entscheiden sich manche Superreiche bewusst für das Chartern einer 40-Meter-Yacht, obwohl der Kauf eines 100-Meter-Schiffs für sie finanziell kein Problem wäre?</p>
<p>Diesen und weiteren Fragen geht Autor Matt J. Müncheberg in seinem neuen Buch nach und zeichnet ein facettenreiches Bild einer Parallelwelt, in der Geld praktisch keine Rolle mehr spielt.</p>
<h2>Jahrzehntelange Branchenkenntnis</h2>
<p>Matt J. Müncheberg ist der Superyacht-Branche seit vielen Jahren eng verbunden &#8211; sowohl als Journalist als auch als Chefredakteur und Verleger eines deutschen Yachtmagazins, das sich seit mehr als drei Jahrzehnten schwerpunktmäßig mit sogenannten „Big Boats&#8220; beschäftigt.</p>
<p>Für sein Buch war er persönlich an Bord zahlreicher Superyachten und führte Gespräche mit Werften, Yacht-Brokern, Anwälten, Designern und führenden Köpfen der Branche.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-23760" src="https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2026/09/meine-Yacht-ist-laenger-als-deine.jpg" alt="Meine Yacht ist länger als deine" width="1000" height="1666" srcset="https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2026/09/meine-Yacht-ist-laenger-als-deine.jpg 1000w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2026/09/meine-Yacht-ist-laenger-als-deine-180x300.jpg 180w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2026/09/meine-Yacht-ist-laenger-als-deine-615x1024.jpg 615w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2026/09/meine-Yacht-ist-laenger-als-deine-768x1279.jpg 768w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2026/09/meine-Yacht-ist-laenger-als-deine-922x1536.jpg 922w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Meine Yacht ist länger als deine</strong><br />
<strong>Nachrichten aus der Welt der Superyachten</strong><br />
<strong>Matt. J. Müncheberg</strong><br />
<strong>260 Seiten | 24,95 Euro</strong><br />
<strong>ISBN 978-3-938513-18-7</strong></p>
<h2>Themen zwischen Luxus und Kritik</h2>
<p>Das Buch deckt ein breites Themenspektrum ab: von den längsten und teuersten Privatyachten der Welt über an der Kette liegende Oligarchenschiffe bis hin zu legalen Steuertricks und der Klimabilanz solcher Schiffe.</p>
<p>Weitere Kapitel widmen sich Privatkonzerten an Bord, Padel-Courts auf dem Oberdeck, millionenschweren Kunstsammlungen, Superyachten mit Hollywood-Vergangenheit sowie den Regatten der Superreichen.</p>
<h2>Beiboot mit eigenem Beiboot</h2>
<p>Auch weniger glamouröse Aspekte kommen zur Sprache: schwimmende Fluchtburgen, wasserfahrende SUVs, die geopolitische „Landkarte des Geldes&#8220;, Beiboote mit eigenen Beibooten sowie Themen wie Cyber-Security und Künstliche Intelligenz an Bord.</p>
<p>Müncheberg beschreibt zudem eine Branche, die viel mit sich selbst spricht und dabei mitunter aus dem Blick verliert, wie sie von außen wahrgenommen wird. Abgerundet wird das Buch durch praktische „Tipps für Neueinsteiger&#8220; und einen Ausblick auf die „Superyacht von morgen&#8220;.</p>
<h2>Technik, Eitelkeit und Understatement</h2>
<p>„Meine Yacht ist länger als deine&#8220; versteht sich als Buch über technische Meisterleistungen ebenso wie über menschliche Eitelkeiten &#8211; über enorme Geldsummen und erstaunlich wenig Zurückhaltung.</p>
<p>Müncheberg schreibt dabei kritisch und kenntnisreich, aber auch mit sichtlichem Vergnügen: Als jemand, der große Yachten nach wie vor faszinierend findet, zieht er es dennoch vor, Fragen zu stellen, anstatt in Ehrfurcht zu verharren.</p>
<p>Das Buch erscheint am 15. November 2026 im Mari Team-Verlag, Berlin.</p>
<p><em>Sierks Media / The Sierks / © Fotos: Jeanette.Dietl, de.depositphotos.com (1), Mari Team-Verlag, Berlin (1)</em></p><p>The post <a href="https://www.sierks.com/magazin/2026/gelesen-meine-yacht-ist-laenger-als-deine/23759">Gelesen: Meine Yacht ist länger als deine</a> first appeared on <a href="https://www.sierks.com">The Sierks</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Tech-Couture &#8211; Technologie in der Modewelt</title>
		<link>https://www.sierks.com/magazin/2026/tech-couture-technologie-in-der-modewelt/17470</link>
					<comments>https://www.sierks.com/magazin/2026/tech-couture-technologie-in-der-modewelt/17470#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Annabella Trinzen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2026 17:25:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Grenzen zwischen Mode und Technologie verschwimmen immer mehr. Und ein neuer, futuristischer Trend eroberte die Laufstege und Straßen: Tech-Couture. Diese Fusion von High Fashion und modernster Technologie schafft Kleidungsstücke, die nicht nur gut aussehen, sondern auch smarte Funktionen bieten. Von leuchtenden Stoffen bis hin zu intelligenten Wearables &#8211; Mode ist im Begriff, eine technologische Revolution zu erleben. Was genau ist Tech-Couture? Tech-Couture steht für die Verschmelzung von traditioneller Mode mit technologischen Innovationen von Künstlicher Intelligenz. Es geht darum, Mode funktional und interaktiv zu machen, ohne dabei auf Ästhetik zu verzichten. Das reicht von futuristischen Materialien und digitalen Textilien bis hin zu Kleidungsstücken, die mit Sensoren und LEDs ausgestattet sind, um auf Umwelteinflüsse oder den Körper des Trägers zu reagieren. Die wohl bekanntesten Beispiele sind leuchtende Outfits, die auf Bewegungen oder Musik reagieren, wie sie etwa bei Performances von Künstlern wie Grimes oder Lady Gaga zu sehen sind. Doch Tech-Couture ist mehr als eine coole Show: Sie findet ihren Weg mittlerweile auch in alltagstaugliche Designs. Innovationen, die Mode verändern Hier sind einige der spannendsten Technologien, die die Modebranche derzeit prägen. 1. Smart Textiles: Diese Stoffe enthalten winzige Sensoren oder leitende Fäden, die Körpertemperatur, Bewegung und sogar Stresslevel messen können. Große [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Grenzen zwischen <a href="https://sierks.com/content/mode">Mode</a> und Technologie verschwimmen immer mehr. Und ein neuer, futuristischer Trend eroberte die Laufstege und Straßen: Tech-Couture.</p>
<p>Diese Fusion von High Fashion und modernster Technologie schafft Kleidungsstücke, die nicht nur gut aussehen, sondern auch smarte Funktionen bieten.</p>
<p>Von leuchtenden Stoffen bis hin zu intelligenten Wearables &#8211; Mode ist im Begriff, eine technologische Revolution zu erleben.</p>
<h3><strong>Was genau ist Tech-Couture?</strong></h3>
<p>Tech-Couture steht für die Verschmelzung von traditioneller Mode mit technologischen Innovationen von Künstlicher Intelligenz. Es geht darum, Mode funktional und interaktiv zu machen, ohne dabei auf Ästhetik zu verzichten.</p>
<p>Das reicht von futuristischen Materialien und digitalen Textilien bis hin zu Kleidungsstücken, die mit Sensoren und LEDs ausgestattet sind, um auf Umwelteinflüsse oder den Körper des Trägers zu reagieren.</p>
<p>Die wohl bekanntesten Beispiele sind leuchtende Outfits, die auf Bewegungen oder Musik reagieren, wie sie etwa bei Performances von Künstlern wie Grimes oder Lady Gaga zu sehen sind.</p>
<p>Doch Tech-Couture ist mehr als eine coole Show: Sie findet ihren Weg mittlerweile auch in alltagstaugliche Designs.</p>
<h3><strong>Innovationen, die Mode verändern</strong></h3>
<p>Hier sind einige der spannendsten Technologien, die die Modebranche derzeit prägen.</p>
<div id="attachment_17472" style="width: 1210px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-17472" class="wp-image-17472 size-full" src="https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2024/10/tech-couture.jpg" alt="Tech-Couture - Technologie in der Modewelt" width="1200" height="1350" srcset="https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2024/10/tech-couture.jpg 1200w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2024/10/tech-couture-267x300.jpg 267w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2024/10/tech-couture-910x1024.jpg 910w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2024/10/tech-couture-768x864.jpg 768w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2024/10/tech-couture-1080x1215.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><p id="caption-attachment-17472" class="wp-caption-text">Tech-Couture &#8211; Technologie in der Modewelt</p></div>
<p><strong>1. Smart Textiles:</strong> Diese Stoffe enthalten winzige Sensoren oder leitende Fäden, die Körpertemperatur, Bewegung und sogar Stresslevel messen können. Große Marken wie Ralph Lauren haben bereits sportliche Oberteile entwickelt, die Fitnessdaten in Echtzeit erfassen.</p>
<p><strong>2. 3D-Druck:</strong> Mit dem 3D-Druck lassen sich maßgeschneiderte Kleidungsstücke und Accessoires produzieren, die perfekt passen und kaum Abfall hinterlassen. Designer wie Iris van Herpen setzen diese Technologie für atemberaubende, skulpturale Stücke ein, die direkt aus einer digitalen Datei stammen.</p>
<p><strong>3. LED-Mode:</strong> Leuchtende Mode ist nicht nur auf Festivals und Bühnen angesagt. Immer mehr Designer integrieren dezente Lichtakzente in ihre Kollektionen, die das Outfit je nach Stimmung oder Umgebung verändern können.</p>
<h3><strong>Warum Tech-Couture die Zukunft der Mode ist</strong></h3>
<p>Die technologische Entwicklung in der Mode macht den Alltag nicht nur komfortabler, sondern auch nachhaltiger. 3D-Druck kann die Massenproduktion reduzieren, smarte Stoffe ermöglichen langlebigere und funktionale Kleidung.</p>
<p>Gleichzeitig verschiebt sich die Bedeutung von Mode: Sie wird persönlicher, interaktiver und bietet eine völlig neue Ebene der Selbstdarstellung.</p>
<p>Tech-Couture zeigt, dass Mode nicht mehr nur der Schönheit dient &#8211; sie ist smart, dynamisch und eine Vorschau auf das, was die Zukunft bereithält. Wer in der Modewelt am Puls der Zeit bleiben will, sollte diesen Trend auf keinen Fall verpassen&#8230;</p>
<p><em>Sierks Media / The Sierks / © Fotos: AndrewLozovyi, de.depositphotos.com</em></p><p>The post <a href="https://www.sierks.com/magazin/2026/tech-couture-technologie-in-der-modewelt/17470">Tech-Couture – Technologie in der Modewelt</a> first appeared on <a href="https://www.sierks.com">The Sierks</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>AI in der Autoindustrie &#8211; von Blechen &#038; Software</title>
		<link>https://www.sierks.com/magazin/2026/ai-in-der-autoindustrie-von-blechen-software/23509</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2026 17:32:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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		<category><![CDATA[Trend]]></category>
		<category><![CDATA[Verbrenner]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz verändert die Autobranche grundlegend: Das Automobil wird vom mechanischen Produkt zum softwaredefinierten, lernfähigen System. Wettbewerbsvorteile entstehen dadurch nicht mehr nur bei Motor, Fahrwerk und Design, sondern zunehmend bei Daten, Chips, Software und digitalen Diensten. Fahrzeugentwicklung und Produktion profitieren von KI-gestützter Analyse In der Entwicklung kann AI große Datenmengen aus Simulationen, Crashtests und Fahrversuchen auswerten. Dadurch lassen sich Bauteile schneller optimieren, Fehler früher erkennen und neue Modelle mit weniger physischen Prototypen entwickeln. In den Fabriken hilft KI unter anderem bei Qualitätskontrollen per Kamera und Bilderkennung, bei der vorausschauenden Wartung von Maschinen, bei der Optimierung von Lieferketten und Lagerbeständen sowie bei der dynamischen Produktionsplanung. Auch Beschäftigte werden durch generative KI unterstützt, etwa bei Wartungsanleitungen oder technischen Dokumentationen. Generative KI wird laut einer aktuellen Branchenanalyse bereits entlang der gesamten Wertschöpfungskette eingesetzt &#8211; von Forschung und Produktion über Vertrieb bis zum Aftersales. Assistenzsysteme und autonomes Fahren: Das Autorennen um Daten und Rechenleistung Der sichtbarste Bereich ist das Fahren selbst. KI analysiert Kamerabilder, Radar- und Lidardaten, erkennt Fahrbahnmarkierungen, Fahrzeuge, Fahrräder und Fußgänger und unterstützt beim Bremsen, Lenken oder Einparken. Die Entwicklung verschiebt sich dabei von einzelnen, fest programmierten Funktionen hin zu sogenannten End-to-End-Systemen. Diese lernen Fahrverhalten stärker aus großen Datensätzen und können mehrere [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.sierks.com/magazin/2026/ai-in-der-autoindustrie-von-blechen-software/23509">AI in der Autoindustrie – von Blechen & Software</a> first appeared on <a href="https://www.sierks.com">The Sierks</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.sierks.com/content/kuenstliche-intelligenz">Künstliche Intelligenz</a> verändert die Autobranche grundlegend: Das <a href="https://www.sierks.com/content/automobil">Automobil</a> wird vom mechanischen Produkt zum softwaredefinierten, lernfähigen System.</p>
<p>Wettbewerbsvorteile entstehen dadurch nicht mehr nur bei Motor, Fahrwerk und Design, sondern zunehmend bei Daten, Chips, Software und digitalen Diensten.</p>
<h2>Fahrzeugentwicklung und Produktion profitieren von KI-gestützter Analyse</h2>
<p>In der Entwicklung kann AI große Datenmengen aus Simulationen, Crashtests und Fahrversuchen auswerten. Dadurch lassen sich Bauteile schneller optimieren, Fehler früher erkennen und neue Modelle mit weniger physischen Prototypen entwickeln.</p>
<p>In den Fabriken hilft KI unter anderem bei Qualitätskontrollen per Kamera und Bilderkennung, bei der vorausschauenden Wartung von Maschinen, bei der Optimierung von Lieferketten und Lagerbeständen sowie bei der dynamischen Produktionsplanung. Auch Beschäftigte werden durch generative KI unterstützt, etwa bei Wartungsanleitungen oder technischen Dokumentationen.</p>
<p>Generative KI wird laut einer aktuellen Branchenanalyse bereits entlang der gesamten Wertschöpfungskette eingesetzt &#8211; von Forschung und Produktion über Vertrieb bis zum Aftersales.</p>
<h2>Assistenzsysteme und autonomes Fahren: Das Autorennen um Daten und Rechenleistung</h2>
<p>Der sichtbarste Bereich ist das Fahren selbst. KI analysiert Kamerabilder, Radar- und Lidardaten, erkennt Fahrbahnmarkierungen, Fahrzeuge, Fahrräder und Fußgänger und unterstützt beim Bremsen, Lenken oder Einparken.</p>
<p>Die Entwicklung verschiebt sich dabei von einzelnen, fest programmierten Funktionen hin zu sogenannten End-to-End-Systemen. Diese lernen Fahrverhalten stärker aus großen Datensätzen und können mehrere Fahraufgaben in einem Modell zusammenführen. Entscheidend wird deshalb, welcher Hersteller die besten Daten, Rechenchips, Trainingsverfahren und Validierungsprozesse besitzt.</p>
<p>Vollautonomes Fahren bleibt allerdings technisch und rechtlich anspruchsvoll. Ein System muss nicht nur in Standardsituationen funktionieren, sondern auch mit Baustellen, schlechtem Wetter, unklaren Verkehrssituationen und seltenen Gefahrenszenarien zuverlässig umgehen.</p>
<h2>Auto als Softwareprodukt: Neue Geschäftsmodelle durch Software-defined Vehicles</h2>
<p>AI beschleunigt den Trend zum Software-defined Vehicle. Funktionen werden zunehmend über zentrale Rechner gesteuert und können per Over-the-Air-Update nachträglich verbessert oder freigeschaltet werden.</p>
<p>Damit entstehen neue Geschäftsmodelle wie kostenpflichtige Komfort- und Assistenzfunktionen, Abonnements für Navigation, Entertainment oder autonomes Fahren, personalisierte Fahrzeugprofile, digitale Wartungs- und Versicherungsangebote sowie Sprachassistenten und generative KI im Cockpit.</p>
<p>Eine Studie von Accenture und dem Center of Automotive Management prognostiziert, dass softwarebezogene Erlöse in der Automobilbranche bis 2030 rund 40 Milliarden Euro und bis 2035 mehr als 115 Milliarden Euro erreichen könnten.</p>
<p>Für Hersteller bedeutet das einen kulturellen Wandel: Ein Fahrzeug muss nicht mehr nur zum Verkaufsstart funktionieren, sondern über Jahre hinweg mit neuer Software versorgt werden. Wer bei Updates, Cybersicherheit und Nutzerfreundlichkeit schwach ist, riskiert Kundenverlust – selbst bei guter klassischer Fahrzeugtechnik.</p>
<h2>Kundenerlebnis und Aftersales: Personalisierung wirft Datenschutzfragen auf</h2>
<p>Im Verkauf kann KI Kundenberatung, Konfiguration und Finanzierung personalisieren. Ein digitaler Assistent könnte beispielsweise anhand des Fahrprofils erklären, welches Modell, welche Batteriegröße oder welches Assistenzpaket sinnvoll ist.</p>
<p>Nach dem Kauf erkennt KI ungewöhnliche Geräusche, erhöhten Verschleiß oder mögliche Fehler, bevor eine Panne entsteht. Werkstätten können Diagnosen schneller erstellen und Ersatzteile vorausschauend bestellen.</p>
<p>Das verbessert den Service, wirft aber auch Fragen auf: Wem gehören die Fahrzeugdaten? Dürfen Hersteller Fahrverhalten für Werbung nutzen? Und wie transparent ist eine Empfehlung, wenn sie zugleich ein Verkaufsziel verfolgt?</p>
<div id="attachment_23512" style="width: 1210px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-23512" class="size-full wp-image-23512" src="https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2026/08/aicar.jpg" alt="AI in der Autoindustrie - von Blechen &amp; Software" width="1200" height="610" srcset="https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2026/08/aicar.jpg 1200w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2026/08/aicar-300x153.jpg 300w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2026/08/aicar-1024x521.jpg 1024w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2026/08/aicar-768x390.jpg 768w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2026/08/aicar-1080x549.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><p id="caption-attachment-23512" class="wp-caption-text">AI in der Autoindustrie &#8211; von Blechen &amp; Software</p></div>
<h2>Risiken und Regulierung: Sicherheit, Datenschutz und Haftung</h2>
<p>Die größten Herausforderungen liegen bei Sicherheit, Datenschutz und Haftung. Fehlerhafte KI-Entscheidungen können unmittelbar Menschen gefährden, Trainingsdaten können verzerrt oder unvollständig sein, und vernetzte Fahrzeuge werden zu attraktiven Zielen für Cyberangriffe.</p>
<p>Zudem könnten Fahrer Assistenzsysteme überschätzen und dadurch weniger aufmerksam sein. Bei einem Unfall ist zudem schwerer zu klären, ob Fahrer, Hersteller, Softwareanbieter oder Zulieferer verantwortlich sind.</p>
<p>In der EU werden sicherheitsrelevante KI-Systeme in Fahrzeugen über bestehende Produkt- und Typgenehmigungsregeln sowie den AI Act reguliert.</p>
<p>Generative Funktionen im Fahrzeug, etwa Sprachassistenten, müssen zudem transparent machen, dass Nutzer mit einem KI-System interagieren, sofern die entsprechenden Transparenzpflichten greifen.</p>
<h2>Gewinner und Verlierer des KI-Wandels in der Autoindustrie</h2>
<p>Im Bereich Software und Chips profitieren voraussichtlich KI-Entwickler, Halbleiterhersteller sowie Cloud- und Plattformanbieter, während Hersteller ohne eigene Softwarekompetenz ins Hintertreffen geraten könnten.</p>
<p>In der Produktion setzen sich effiziente, stark automatisierte Werke durch, während Standorte mit geringer Produktivität an Boden verlieren. Im Vertrieb gewinnen Anbieter datenbasierter Services, klassische Geschäftsmodelle mit einmaligem Fahrzeugverkauf geraten dagegen unter Druck.</p>
<p>Bei der Beschäftigung profitieren Fachkräfte für Software, Daten, Robotik und Sicherheit, während Routinetätigkeiten in Verwaltung, Prüfung und Support zunehmend wegfallen.</p>
<h2>Wer AI sicher integriert, gewinnt den Wettbewerb</h2>
<p>Für Kunden bedeutet der Wandel bessere Assistenz- und Wartungsfunktionen, gleichzeitig wachsen die Sorgen rund um Datenschutz, Kosten und die Abhängigkeit von Abomodellen.</p>
<p>AI macht das Auto intelligenter, stärker vernetzt und kontinuierlich aktualisierbar. Gleichzeitig verlagert sie Wert und Macht von klassischen Automobilherstellern hin zu Softwarefirmen, Chipproduzenten und Datenplattformen.</p>
<p>Für die Branche wird deshalb nicht allein entscheidend sein, wer das beste Auto baut, sondern wer KI sicher, nachvollziehbar und wirtschaftlich in ein dauerhaft funktionierendes Fahrzeug-Ökosystem integriert.</p>
<p><em>Sierks Media / The Sierks / © Fotos: sdecoret, de.depositphotos.com</em></p><p>The post <a href="https://www.sierks.com/magazin/2026/ai-in-der-autoindustrie-von-blechen-software/23509">AI in der Autoindustrie – von Blechen & Software</a> first appeared on <a href="https://www.sierks.com">The Sierks</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Kein Astronaut startet ohne Kupfer</title>
		<link>https://www.sierks.com/magazin/2026/kein-astronaut-startet-ohne-kupfer/23238</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jul 2026 19:57:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Astronaut werden &#8211; für viele Kinder ist dies bis heute ein Traumberuf. Tatsächlich schaffen es nur wenige Menschen ins All. Doch hinter jedem Raketenstart stehen Profis am Boden, deren Know-how die Mission erst möglich macht. Dazu gehören auch Experten für Kupfer und Kupferlegierungen. Kupferwerkstoffe helfen Denn spezielle Kupferwerkstoffe helfen dabei, zum Beispiel Extremtemperaturen von weit über 3.000 Grad Celsius in Raketentriebwerken zu beherrschen. Die Entwicklung solcher Materialien erfordert hoch qualifizierte Ingenieure, Werkstoffwissenschaftler und Techniker. Wer sich für Zukunftstechnologien begeistert, muss allerdings nicht auf eine Karriere in der Raumfahrt setzen. Auch in der Energietechnik, der Halbleiterindustrie oder in Rechenzentren sind Fachkräfte rund um das vielseitige Metall gefragt. Hightech-Werkstoff  Kupfer ist wegen seiner außergewöhnlich hohen elektrischen und thermischen Leitfähigkeit aus der modernen Elektrotechnik kaum wegzudenken. Das Metall wird oft eingesetzt. Auch in der Halbleiterindustrie und der Datenübertragung spielt Kupfer eine zentrale Rolle. Und der Bedarf an innovativen Lösungen rund um den Werkstoff wächst stetig. So entwickeln Fachkräfte neue Werkstoffe und Fertigungsverfahren, optimieren Produktionsprozesse oder arbeiten an energieeffizienteren und ressourcenschonenden Anwendungen. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zu technologischen Entwicklungen. Vielfältige Berufsbilder  Spannende Tätigkeiten rund um Kupfer sind keineswegs Akademikern vorbehalten. Mehr über Berufe in der Kupferindustrie, die dahinterstehenden Aufgaben und die erforderlichen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Astronaut werden &#8211; für viele Kinder ist dies bis heute ein <a href="https://www.sierks.com/magazin/2025/traumberuf-eigene-ngo-spielerfrau-war-gestern/18832">Traumberuf</a>. Tatsächlich schaffen es nur wenige Menschen ins All.</p>
<p>Doch hinter jedem Raketenstart stehen Profis am Boden, deren Know-how die Mission erst möglich macht. Dazu gehören auch Experten für Kupfer und Kupferlegierungen.</p>
<h3><strong>Kupferwerkstoffe helfen</strong></h3>
<p>Denn spezielle Kupferwerkstoffe helfen dabei, zum Beispiel Extremtemperaturen von weit über 3.000 Grad Celsius in Raketentriebwerken zu beherrschen.</p>
<p>Die Entwicklung solcher Materialien erfordert hoch qualifizierte Ingenieure, Werkstoffwissenschaftler und Techniker. Wer sich für Zukunftstechnologien begeistert, muss allerdings nicht auf eine Karriere in der Raumfahrt setzen.</p>
<p>Auch in der Energietechnik, der Halbleiterindustrie oder in Rechenzentren sind Fachkräfte rund um das vielseitige Metall gefragt.</p>
<h3><strong>Hightech-Werkstoff </strong></h3>
<p>Kupfer ist wegen seiner außergewöhnlich hohen elektrischen und thermischen Leitfähigkeit aus der modernen Elektrotechnik kaum wegzudenken. Das Metall wird oft eingesetzt. Auch in der Halbleiterindustrie und der Datenübertragung spielt Kupfer eine zentrale Rolle.</p>
<p>Und der Bedarf an innovativen Lösungen rund um den Werkstoff wächst stetig. So entwickeln Fachkräfte neue Werkstoffe und Fertigungsverfahren, optimieren Produktionsprozesse oder arbeiten an energieeffizienteren und ressourcenschonenden Anwendungen.</p>
<p>Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zu technologischen Entwicklungen.</p>
<div id="attachment_23239" style="width: 1210px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-23239" class="size-full wp-image-23239" src="https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2026/07/kupfer.jpg" alt="Kein Astronaut startet ohne Kupfer" width="1200" height="800" srcset="https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2026/07/kupfer.jpg 1200w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2026/07/kupfer-300x200.jpg 300w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2026/07/kupfer-1024x683.jpg 1024w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2026/07/kupfer-768x512.jpg 768w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2026/07/kupfer-1080x720.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><p id="caption-attachment-23239" class="wp-caption-text">Kein Astronaut startet ohne Kupfer</p></div>
<h3><strong>Vielfältige Berufsbilder </strong></h3>
<p>Spannende Tätigkeiten rund um Kupfer sind keineswegs Akademikern vorbehalten. Mehr über Berufe in der Kupferindustrie, die dahinterstehenden Aufgaben und die erforderlichen Qualifikationen erfahren Interessierte beim Kupferverband unter kupfer.de.</p>
<p>Hier finden Schüler, Studieninteressierte sowie Berufseinsteiger ausführliche Informationen zu Ausbildungen, dualen Studiengängen und Karrierechancen in einer Zukunftsbranche, die entlang der gesamten Wertschöpfungskette qualifizierte Fachkräfte benötigt.</p>
<p>Zu den Berufsbildern gehören beispielsweise Verfahrenstechnologen für Metall, Werkstoffprüfer, Industriemechaniker, Elektroniker für Betriebstechnik oder Fachkräfte für Metalltechnik.</p>
<h3><strong>Duale Studiengänge</strong></h3>
<p>Daneben bieten duale Studiengänge und Ingenieurberufe vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten.</p>
<p>Die Kupferindustrie vereint dabei klassische Handwerks- und Industrieberufe mit modernen Hightech-Arbeitsfeldern.</p>
<p>Wer technisches Interesse mitbringt, findet in der innovationsstarken Branche attraktive Zukunftsperspektiven. Denn kein Astronaut startet ohne Kupfer&#8230;</p>
<p><em>Sierks Media / The Sierks / © Fotos: Shad.off (1), Miljan (1), de.depositphotos.com / Quelle: djd</em></p><p>The post <a href="https://www.sierks.com/magazin/2026/kein-astronaut-startet-ohne-kupfer/23238">Kein Astronaut startet ohne Kupfer</a> first appeared on <a href="https://www.sierks.com">The Sierks</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>US-Robotermarkt wächst stark</title>
		<link>https://www.sierks.com/magazin/2026/us-robotermarkt-waechst-stark/23158</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 18:53:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[Automobil]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>38.000 neue Industrieroboter in den USA &#8211; eine Erholung auf breiter Basis. Der US-amerikanische Markt für Industrieroboter hat rückblickend für 2025 einen deutlichen Aufschwung erlebt. Mit 38.000 neu installierten Einheiten liegt das Wachstum im Jahresvergleich bei 11 %. Das geht aus vorläufigen Ergebnissen der International Federation of Robotics (IFR) hervor. Treiber dieser Erholung sind vor allem die Lebensmittelbranche sowie weitere nicht-verarbeitende Sektoren, die zunehmend auf flexible Automatisierungslösungen setzen. „Die Vereinigten Staaten sind wieder auf Wachstumskurs&#8220;, erklärt IFR-Präsident Takayuki Ito. Die Lebensmittelindustrie verzeichnete dabei einen besonders starken Anstieg der Installationszahlen von 30 % und erreicht damit rund 3.000 Einheiten &#8211; gleichauf mit dem Metall- und Maschinenbau sowie der Elektronikindustrie. Automobilindustrie größte Abnehmerbranche Trotz des branchenübergreifenden Wachstums dominiert die Automobilindustrie weiterhin den US-Robotermarkt. Mit 13.500 installierten Einheiten liegt sie nur 1 % unter dem Vorjahreswert und erzielt damit ihr drittbestes Ergebnis der vergangenen sieben Jahre. Die Branche bleibt damit unverzichtbarer Anker des amerikanischen Automatisierungsmarktes. Ein aussagekräftiger Indikator für den Automatisierungsgrad eines Landes ist die Roboterdichte &#8211; also die Anzahl der Industrieroboter pro 10.000 Beschäftigte in der verarbeitenden Industrie. Roboterdichte: USA auf Platz 8 weltweit Die USA erreichen hier einen Wert von 307 Einheiten und verbessern sich damit im weltweiten Vergleich um zwei [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>38.000 neue Industrieroboter in den USA &#8211; eine Erholung auf breiter Basis. Der US-amerikanische Markt für Industrieroboter hat rückblickend für 2025 einen deutlichen Aufschwung erlebt.</p>
<p>Mit 38.000 neu installierten Einheiten liegt das Wachstum im Jahresvergleich bei 11 %. Das geht aus vorläufigen Ergebnissen der International Federation of Robotics (IFR) hervor. Treiber dieser Erholung sind vor allem die Lebensmittelbranche sowie weitere nicht-verarbeitende Sektoren, die zunehmend auf flexible Automatisierungslösungen setzen.</p>
<p>„Die Vereinigten Staaten sind wieder auf Wachstumskurs&#8220;, erklärt IFR-Präsident Takayuki Ito. Die Lebensmittelindustrie verzeichnete dabei einen besonders starken Anstieg der Installationszahlen von 30 % und erreicht damit rund 3.000 Einheiten &#8211; gleichauf mit dem Metall- und Maschinenbau sowie der Elektronikindustrie.</p>
<h2>Automobilindustrie größte Abnehmerbranche</h2>
<p>Trotz des branchenübergreifenden Wachstums dominiert die Automobilindustrie weiterhin den US-Robotermarkt.</p>
<p>Mit 13.500 installierten Einheiten liegt sie nur 1 % unter dem Vorjahreswert und erzielt damit ihr drittbestes Ergebnis der vergangenen sieben Jahre. Die Branche bleibt damit unverzichtbarer Anker des amerikanischen Automatisierungsmarktes.</p>
<p>Ein aussagekräftiger Indikator für den Automatisierungsgrad eines Landes ist die Roboterdichte &#8211; also die Anzahl der Industrieroboter pro 10.000 Beschäftigte in der verarbeitenden Industrie.</p>
<h2>Roboterdichte: USA auf Platz 8 weltweit</h2>
<p>Die USA erreichen hier einen Wert von 307 Einheiten und verbessern sich damit im weltweiten Vergleich um zwei Plätze auf Rang 8.</p>
<p>Im internationalen Vergleich liegen die USA jedoch noch deutlich hinter den Spitzenreitern:</p>
<p>◉ Südkorea: 1.220 Roboter pro 10.000 Beschäftigte.<br />
◉ Deutschland: 449 Roboter pro 10.000 Beschäftigte.<br />
◉ Japan: 446 Roboter pro 10.000 Beschäftigte.<br />
◉ China: 166 Roboter pro 10.000 Beschäftigte.</p>
<div id="attachment_23160" style="width: 1210px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-23160" class="size-full wp-image-23160" src="https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2026/06/roboterusa.jpg" alt="US-Robotermarkt wächst stark" width="1200" height="800" srcset="https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2026/06/roboterusa.jpg 1200w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2026/06/roboterusa-300x200.jpg 300w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2026/06/roboterusa-1024x683.jpg 1024w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2026/06/roboterusa-768x512.jpg 768w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2026/06/roboterusa-1080x720.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><p id="caption-attachment-23160" class="wp-caption-text">US-Robotermarkt wächst stark</p></div>
<h2>Enormes Marktgefälle bei der Installation</h2>
<p>Beim Vergleich der absoluten Installationszahlen wird das Ausmaß des chinesischen Roboterbooms deutlich. Im Jahr 2024 wurden in China rund 295.000 Industrieroboter installiert &#8211; das entspricht einem weltweiten Marktanteil von 54 %.</p>
<p>Nach IFR-Schätzungen dürften die chinesischen Installationszahlen für 2025 etwa zehnmal höher liegen als in den USA. Grundlage dieses Wachstums ist <a href="https://www.sierks.com/magazin/2026/china-setzt-auf-robotik-als-wachstumsmotor/22804">Chinas nationale Robotikstrategie</a>, die vor zehn Jahren lanciert wurde.</p>
<p>Im neu veröffentlichten 15. Fünfjahresplan (2026 bis 2030) rückt Robotik nun noch stärker in den Mittelpunkt der Industriestrategie. KI-Forschung soll gezielt auf physische Anwendungen ausgerichtet werden, Roboter sollen als zentraler Wachstumsmotor der Volkswirtschaft fungieren.</p>
<h2>USA mit eigener Robotikstrategie</h2>
<p>Als Reaktion auf diesen internationalen Wettbewerbsdruck hat der nordamerikanische Automatisierungsverband A3 seine „Vision für eine nationale Robotikstrategie&#8220; offiziell veröffentlicht und den Gesetzgebungsorganen vorgestellt.</p>
<p>Das Papier fordert unter anderem:</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/27a1.png" alt="➡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Die Einrichtung eines Bundesamtes für Robotik sowie einer nationalen Koordinierungskommission.<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/27a1.png" alt="➡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Harmonisierung staatlicher Forschungsaktivitäten und Förderung öffentlich-privater Partnerschaften.<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/27a1.png" alt="➡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Steuerliche Anreize für marktorientierte Investitionen in Automatisierung.<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/27a1.png" alt="➡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Ausbau von Umschulungsprogrammen für Fachkräfte.<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/27a1.png" alt="➡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Aktualisierung von Sicherheitsstandards.<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/27a1.png" alt="➡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Bundesweite Verpflichtung zum Kauf einheimischer Robotiktechnologie.</p>
<h2>Reshoring und Fachkräfte als Wachstum</h2>
<p>Die IFR bewertet die Perspektiven für den nordamerikanischen Automatisierungsmarkt als anhaltend positiv.</p>
<p>Zwei strukturelle Faktoren dürften das Wachstum langfristig antreiben: die fortschreitende Rückverlagerung von Produktionsstätten in die USA (Reshoring) sowie der chronische Fachkräftemangel, der Unternehmen zur verstärkten Investition in Automatisierung bewegt.</p>
<p>Hinzu kommt eine zunehmende Diversifizierung der Nachfrage über traditionelle Industriesektoren hinaus. Die Installationszahlen für den nordamerikanischen Markt werden aktuell am 24. Juni 2026 auf der &#8222;Automate Show in Chicago&#8220; von IFR-Vizepräsidentin Jane Heffner präsentiert.</p>
<p>Sie diskutiert dort beim IFR Executive Roundtable zum Thema “What’s Next in Automation: Market Forces, Technology, and Leadership Perspectives” mit Mikell Taylor (General Motors), Justin Brown (Teradyne), Justin King (Omron Robotics), Jan Louwen (Stäubli), Robert Little (Robert Little Robotics Advisory) und Robert Huschka (A3).</p>
<p><em>Sierks Media / The Sierks / © Fotos: lucifer.lucifer.metal, de.depositphotos.com</em></p><p>The post <a href="https://www.sierks.com/magazin/2026/us-robotermarkt-waechst-stark/23158">US-Robotermarkt wächst stark</a> first appeared on <a href="https://www.sierks.com">The Sierks</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Vom Millionen-Influencer zum Nischen-Creator</title>
		<link>https://www.sierks.com/magazin/2026/vom-millionen-influencer-zum-nischen-creator/23106</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jan-Christopher Sierks]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2026 19:33:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lange Zeit galt in Marketing und Public Relations vor allem eines als entscheidend: maximale Reichweite. Unternehmen investierten hohe Budgets in bekannte Influencer mit Millionenpublikum, um Produkte und Botschaften möglichst breit sichtbar zu machen. Doch diese Strategie verliert zunehmend an Wirkung. Statt auf große Namen setzen viele Marken heute gezielter auf sogenannte Creator – Personen mit spezialisierter Expertise, enger Community-Bindung und hoher Glaubwürdigkeit in klar definierten Themenfeldern. Im Mittelpunkt steht nicht mehr allein die Reichweite, sondern die Qualität der Beziehung zur Zielgruppe. Kleine Communities, großes Vertrauen Besonders sogenannte Nischen-Creator gewinnen an Bedeutung. Sie sprechen häufig kleinere, aber hoch engagierte Zielgruppen an und gelten innerhalb ihrer Community als glaubwürdige Stimmen. Ob Technologie, Gesundheit, Finanzen, Mode oder Automobile &#8211; spezialisierte Inhalte schaffen oft mehr Vertrauen als klassische Werbebotschaften prominenter Persönlichkeiten. Für Unternehmen bietet dieser Ansatz viele Vorteile: Empfehlungen wirken authentischer, Zielgruppen lassen sich präziser erreichen und Inhalte erzielen häufig eine höhere Interaktion. Gleichzeitig sinkt das Risiko, dass Kooperationen als reine Werbung wahrgenommen werden. Lieber Experten und Mitarbeiter Die Entwicklung geht dabei über klassische Creator hinaus. Immer häufiger setzen Unternehmen auch auf interne Stimmen: Fachkräfte, Entwickler, Führungskräfte oder Branchenexperten treten öffentlich als glaubwürdige Botschafter eines Unternehmens auf. Inhalte entstehen so also zunehmend dort, wo [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Lange Zeit galt in Marketing und Public Relations vor allem eines als entscheidend: maximale Reichweite. Unternehmen investierten hohe Budgets in bekannte <a href="https://www.sierks.com/magazin/2025/sind-influencer-2025-durch/20537">Influencer mit Millionenpublikum</a>, um Produkte und Botschaften möglichst breit sichtbar zu machen.</p>
<p>Doch diese Strategie verliert zunehmend an Wirkung. Statt auf große Namen setzen viele Marken heute gezielter auf sogenannte Creator – Personen mit spezialisierter Expertise, enger Community-Bindung und hoher Glaubwürdigkeit in klar definierten Themenfeldern.</p>
<p>Im Mittelpunkt steht nicht mehr allein die Reichweite, sondern die Qualität der Beziehung zur Zielgruppe.</p>
<h2>Kleine Communities, großes Vertrauen</h2>
<p>Besonders sogenannte Nischen-Creator gewinnen an Bedeutung. Sie sprechen häufig kleinere, aber hoch engagierte Zielgruppen an und gelten innerhalb ihrer Community als glaubwürdige Stimmen.</p>
<p>Ob Technologie, Gesundheit, Finanzen, Mode oder Automobile &#8211; spezialisierte Inhalte schaffen oft mehr Vertrauen als klassische Werbebotschaften prominenter Persönlichkeiten.</p>
<p>Für Unternehmen bietet dieser Ansatz viele Vorteile: Empfehlungen wirken authentischer, Zielgruppen lassen sich präziser erreichen und Inhalte erzielen häufig eine höhere Interaktion. Gleichzeitig sinkt das Risiko, dass Kooperationen als reine Werbung wahrgenommen werden.</p>
<div id="attachment_23108" style="width: 1210px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-23108" class="size-full wp-image-23108" src="https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2026/06/nischencreator.jpg" alt="Vom Millionen-Influencer zum Nischen-Creator" width="1200" height="770" srcset="https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2026/06/nischencreator.jpg 1200w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2026/06/nischencreator-300x193.jpg 300w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2026/06/nischencreator-1024x657.jpg 1024w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2026/06/nischencreator-768x493.jpg 768w, https://www.sierks.com/wp-content/uploads/2026/06/nischencreator-1080x693.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><p id="caption-attachment-23108" class="wp-caption-text">Vom Millionen-Influencer zum Nischen-Creator</p></div>
<h2>Lieber Experten und Mitarbeiter</h2>
<p>Die Entwicklung geht dabei über klassische Creator hinaus. Immer häufiger setzen Unternehmen auch auf interne Stimmen: Fachkräfte, Entwickler, Führungskräfte oder Branchenexperten treten öffentlich als glaubwürdige Botschafter eines Unternehmens auf.</p>
<p>Inhalte entstehen so also zunehmend dort, wo echte Expertise vorhanden ist. Diese Form der Creator-PR verbindet Unternehmenskommunikation stärker mit Fachwissen und Persönlichkeit.</p>
<p>Statt glatt produzierter Kampagnen stehen Erfahrungswerte, Einblicke und nachvollziehbare Perspektiven im Vordergrund.</p>
<h2>Glaubwürdigkeit als Währung</h2>
<p>Mit der Professionalisierung sozialer Plattformen steigen zugleich die Erwartungen der Zielgruppen. Überinszenierte Inhalte oder offensichtliche Werbeplatzierungen stoßen zunehmend auf Skepsis. Authentizität wird deshalb zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor.</p>
<p>Für Kommunikationsabteilungen bedeutet dies einen Wandel: Creator werden weniger als reine Werbekanäle betrachtet, sondern stärker als langfristige Partner innerhalb der Markenkommunikation. Entscheidend ist nicht mehr nur, wie viele Menschen erreicht werden, sondern wie glaubwürdig eine Botschaft vermittelt wird.</p>
<p>Die Grenzen zwischen PR, Content und Community-Arbeit verschwimmen zunehmend. Unternehmen, die auf vertrauensvolle Beziehungen und glaubwürdige Stimmen setzen, könnten von diesem Wandel besonders profitieren.</p>
<p><em>Sierks Media / The Sierks / © Fotos: DragosCondreaW, de.depositphotos.com</em></p><p>The post <a href="https://www.sierks.com/magazin/2026/vom-millionen-influencer-zum-nischen-creator/23106">Vom Millionen-Influencer zum Nischen-Creator</a> first appeared on <a href="https://www.sierks.com">The Sierks</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>The British School of Excellence empfiehlt menschliche Fähigkeiten</title>
		<link>https://www.sierks.com/magazin/2026/the-british-school-of-excellence-empfiehlt-menschliche-faehigkeiten/23101</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Annabella Trinzen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2026 19:29:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
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		<category><![CDATA[Philip Sykes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Da Künstliche Intelligenz, Automatisierung und digitale Kommunikation das moderne Leben zunehmend prägen, fordert The British School of Excellence einen neuen Fokus auf jene menschlichen Fähigkeiten, die in einer von Bildschirmen dominierten Welt immer mehr verloren gehen. Denn Untersuchungen zeigen weiterhin einen Rückgang von Empathie, eine Abnahme persönlicher Kommunikationsfähigkeiten und ein wachsendes Unbehagen im realen sozialen Umgang &#8211; besonders bei jüngeren Generationen, die in einem stark digitalisierten Umfeld aufgewachsen sind. Empathie und soziale Kompetenzen nehmen ab The British School of Excellence sieht in diesen Entwicklungen einen dringenden Bedarf an praxisnaher Bildung in den Bereichen emotionale Intelligenz, Kommunikation, Etikette, Selbstvertrauen und Verhaltensbewusstsein. Dr. Philip Sykes, Gründer und CEO von The British School of Excellence, erklärt, dass moderne Etikette nicht mit starren Regeln oder veralteter Förmlichkeit zu verwechseln sei. Vielmehr gehe es darum, Menschen zu helfen, selbstbewusst zu kommunizieren, soziale und berufliche Situationen erfolgreich zu meistern und ihrem Gegenüber Respekt, Wertschätzung und ein Gefühl von Wohlbefinden zu vermitteln. Dies seien essenzielle Lebenskompetenzen. Unternehmen investieren verstärkt in Soft Skills Arbeitgeber aus verschiedenen Branchen, darunter Luxushotellerie, Wirtschaft, Bildung und professionelle Dienstleistungen, investieren zunehmend in Schulungen zu Kommunikation und professionellem Auftreten. Unternehmen erkennen damit die wachsende Lücke bei zwischenmenschlichen Fähigkeiten. Studien belegen immer wieder, dass emotionale [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.sierks.com/magazin/2026/the-british-school-of-excellence-empfiehlt-menschliche-faehigkeiten/23101">The British School of Excellence empfiehlt menschliche Fähigkeiten</a> first appeared on <a href="https://www.sierks.com">The Sierks</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Da <a href="https://www.sierks.com/content/kuenstliche-intelligenz">Künstliche Intelligenz</a>, Automatisierung und digitale Kommunikation das moderne Leben zunehmend prägen, fordert The British School of Excellence einen neuen Fokus auf jene menschlichen Fähigkeiten, die in einer von Bildschirmen dominierten Welt immer mehr verloren gehen.</p>
<p>Denn Untersuchungen zeigen weiterhin einen Rückgang von Empathie, eine Abnahme persönlicher Kommunikationsfähigkeiten und ein wachsendes Unbehagen im realen sozialen Umgang &#8211; besonders bei jüngeren Generationen, die in einem stark digitalisierten Umfeld aufgewachsen sind.</p>
<h2>Empathie und soziale Kompetenzen nehmen ab</h2>
<p>The British School of Excellence sieht in diesen Entwicklungen einen dringenden Bedarf an praxisnaher Bildung in den Bereichen emotionale Intelligenz, Kommunikation, Etikette, Selbstvertrauen und Verhaltensbewusstsein.</p>
<p>Dr. Philip Sykes, Gründer und CEO von The British School of Excellence, erklärt, dass moderne Etikette nicht mit starren Regeln oder veralteter Förmlichkeit zu verwechseln sei.</p>
<p>Vielmehr gehe es darum, Menschen zu helfen, selbstbewusst zu kommunizieren, soziale und berufliche Situationen erfolgreich zu meistern und ihrem Gegenüber Respekt, Wertschätzung und ein Gefühl von Wohlbefinden zu vermitteln. Dies seien essenzielle Lebenskompetenzen.</p>
<h2>Unternehmen investieren verstärkt in Soft Skills</h2>
<p>Arbeitgeber aus verschiedenen Branchen, darunter <a href="https://www.sierks.com/magazin/2026/golf-r-trifft-ritz-carlton-ehra-lessien-exklusiv/23078">Luxushotellerie</a>, Wirtschaft, Bildung und professionelle Dienstleistungen, investieren zunehmend in Schulungen zu Kommunikation und professionellem Auftreten.</p>
<p>Unternehmen erkennen damit die wachsende Lücke bei zwischenmenschlichen Fähigkeiten.</p>
<p>Studien belegen immer wieder, dass emotionale Intelligenz einer der stärksten Indikatoren für beruflichen Erfolg, effektive Führung und langfristige Mitarbeiterbindung ist.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/reel/DZDj2AENIeV/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
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</blockquote>
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<h2>Trainingsprogramme von The British School of Excellence</h2>
<p>The British School of Excellence bietet international anerkannte Trainingsprogramme in folgenden Bereichen an:</p>
<p>◉ Emotionale Intelligenz, soziale und geschäftliche Etikette, Führungskommunikation, professionelle Präsenz, interkulturelle Kommunikation, Luxushotellerie und Kundenerlebnis sowie Etikette-Erziehung für Kinder und Jugendliche.</p>
<p>◉ Die Organisation arbeitet mit Privatpersonen, Pädagogen, Fachkräften aus der Hotellerie, Unternehmensteams und angehenden Trainern aus aller Welt zusammen.</p>
<h2>Signature Programme als Vorzeigeprojekt</h2>
<p>Das Vorzeigeprogramm der Organisation, das The British School of Excellence Signature Programme für Trainer, bereitet Teilnehmende darauf vor, andere in moderner Etikette, Kommunikation und Verhaltensexzellenz zu coachen und zu schulen.</p>
<p>Dies geschieht im Rahmen eines praxisorientierten, zeitgemäßen und global relevanten Konzepts. Dr. Sykes betont, dass die Nachfrage von Organisationen, Schulen, Unternehmen aus der Hotellerie und Fachkräften wachse, die erkennen, dass technisches Können allein nicht mehr ausreicht.</p>
<p>Das Programm verstehe man nicht nur als Training für Trainer, sondern als Mittel, um globale Changemaker hervorzubringen. Je weiter die Technologie fortschreite, desto wertvoller würden jene Eigenschaften, die den Menschen einzigartig machen.</p>
<h2>Akkreditierung und kommende Veranstaltungen</h2>
<p>The British School of Excellence ist international akkreditiert, unter anderem durch ILM, das CPD Standards Office und das Institute of Leadership &amp; Management.</p>
<p>Kommende Programme und Veranstaltungen finden im Juni und November 2026 in London statt.</p>
<p>Zudem werden regelmäßig verschiedene Online-Kurse angeboten, darunter spezialisierte Trainings zu Führungspräsenz, Kommunikation, Luxusservice, Etikette für Kinder und Jugendliche sowie international zertifizierte Ausbildungsprogramme für Etikette-Coaches.</p>
<p><em>Sierks Media / The Sierks / © Foto: Syda_Productions, de.depositphotos.com </em></p><p>The post <a href="https://www.sierks.com/magazin/2026/the-british-school-of-excellence-empfiehlt-menschliche-faehigkeiten/23101">The British School of Excellence empfiehlt menschliche Fähigkeiten</a> first appeared on <a href="https://www.sierks.com">The Sierks</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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