Lust auf Espresso? Mahlwerk, Brühgruppe, Waage und Milchaufschäumer. Eine Maschine, die alles können soll, und dabei erstaunlich wenig Platz braucht.
Gemeinsam mit dem bekannten Kaffeespezialisten Timemore entwickelt, kann die Meraki Espresso Maschine neue Einsteiger ebenso wie ambitionierte Hobby-Baristas überzeugen.
Und die Crowd hat darüber längst abgestimmt: Auf Kickstarter wurde aus einer Idee ein Hit.
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Alles drin, nichts im Weg
Wer schon einmal versucht hat, Mühle, Waage und Siebträger auf der Arbeitsplatte unterzubringen, weiß: Die Küche wird schnell zum Labor. Meraki räumt auf.
Im schlanken Gehäuse arbeitet ein gemeinsam mit Timemore entwickeltes Kegelmahlwerk, dazu kommen eine präzise Brühgruppe und gleich zwei Waagen, die Kaffeemehl und Espresso im Blick behalten.
Das Ergebnis: Das Lieblingsrezept, etwa 18 Gramm Kaffee für 36 Gramm Espresso, gelingt Tasse für Tasse in gleicher Qualität. Mit 45 Mahlgraden und antistatischer Dosierung bleibt die Arbeitsplatte dabei angenehm sauber, ganz ohne Krümel und Klümpchen.

Meraki Espresso Maschine
Zwei Kessel, null Wartezeit
Hier zeigt sich der Anspruch der Maschine: Zwei Edelstahlkessel erlauben es, Espresso zu brühen und gleichzeitig Milch aufzuschäumen.
Kein Aufheizen zwischendurch, kein Warten und auch kein Kaltstart-Frust. Eine besonders leise Rotationspumpe hält den Druck konstant bei 9 bar.
Die Temperatur wird präzise geregelt und die einstellbare Pre-Infusion befeuchtet das Kaffeemehl sanft, bevor der volle Druck kommt. Das soll ein rundes, ausgewogenes Aroma bringen.
Maschine, die Bohnen versteht
Das vielleicht charmanteste Detail: Kaffeepackungen mit NFC-Chip legt man einfach oben auf die Maschine.
Meraki erkennt die Bohne und stellt Mahlgrad, Dosis, Temperatur und Extraktion passend ein.
Ein verlässlicher Startpunkt für Neulinge, ohne Bevormundung für Profis, die jeden Parameter weiter selbst justieren und eigene Rezepte speichern können.
Milchschaum auf Knopfdruck
Im Automatikmodus übernimmt Meraki den ganzen Ablauf: mahlen, dosieren, brühen und aufschäumen.
Die um 360 Grad schwenkbare Dampflanze misst Temperatur und Schaummenge und bietet drei Dampfstufen.
Der kräftige, trockene Dampf zaubert samtigen Mikroschaum für Cappuccino, Flat White oder Latte Macchiato, fast wie im Lieblingscafé.

Meraki Espresso Maschine
Vom Kickstarter-Hit zum Küchen-Star
Als Meraki im August 2024 auf Kickstarter an den Start ging, war das Funding-Ziel von rund 9.000 US-Dollar in Sekunden erreicht.
Am dritten Tag knackte die Kampagne bereits die Millionenmarke. Am Ende kamen laut Hersteller fast zwei Millionen US-Dollar von mehr als 2.000 Unterstützern zusammen.
Heute ist die Maschine regulär erhältlich, für 1.799 US-Dollar (frühere Preise lagen bei 1.999 US-Dollar, je nach Markt und Aktion sind auch rund 1.699 US-Dollar möglich).
Für wen sich Meraki lohnt
Es ist ein Teil für alle, die Specialty-Coffee-Qualität zu Hause genießen möchten, ohne ein Gerätepark-Studium zu absolvieren.
Einsteiger lassen sich von Automatik und CoffeeSense an die Hand nehmen, Fortgeschrittene behalten die volle Kontrolle über Mahlgrad, Temperatur, Pre-Infusion und Ausbeute.
Der Preis ist klar Premium. Dafür bekommt man aber ein komplettes Café-Setup in einem einzigen, eleganten Gerät: Mühle, Waage, Siebträger und Milchaufschäumer in einem.
Das ist weniger Chaos auf der Arbeitsplatte und mehr Zeit für den besten Moment des Tages: die erste Tasse Espresso…
Sierks Media / The Sierks / © Fotos: Meraki
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