Hunde begleiten ihre Herrchen und Frauchen heute fast überallhin. Für viele ist daher klar: Auch im Urlaub soll der Liebling dabei sein.
Damit die Reise für Mensch und Tier möglichst entspannt verläuft, hilft es, einige Punkte zu beachten.
Tipp 1: Pausen bei der Fahrt einplanen
Ob mit dem Auto oder Zug: Wer mit einem Tier unterwegs ist, sollte regelmäßige Pausen einplanen. Wie viele, ist abhängig von der Länge der Strecke und dem eigenen Hund.
Manche Vierbeiner brauchen häufiger eine kurze Runde, andere können unterwegs entspannt einige Stunden durchschlafen. Wichtig ist, dem Tier vor Fahrtantritt die Möglichkeit zu geben, sich zu lösen. Trinkpausen sind vor allem im Sommer wichtig.
Tipp 2: Hund sicher transportieren
„Genau wie wir Menschen müssen auch Hunde im Auto gesichert werden“, sagt Franziska Obert von der Agila Haustierversicherung. Dies ist Vorschrift, Verstöße können mit Bußgeldern und Strafpunkten geahndet werden.
Je nach Größe des Autos, Charakter des Tieres und eigenen Präferenzen gibt es Transportboxen oder spezielle Sicherheitsgurte. Im Zug gilt: Hunde, die nicht in einer Box reisen, müssen laut Deutscher Bahn angeleint sein und einen Maulkorb tragen.
Die Größe des Tieres entscheidet außerdem darüber, ob es kostenlos mitfahren darf oder ein Kinderticket benötigt. Nach einem Unfall können Tierkranken- oder OP-Versicherung die Behandlungskosten übernehmen.
Die Haustierversicherung von Agila beispielsweise enthält in allen Tarifen einen Verkehrsunfallschutz, der Behandlungskosten infolge eines Unfalls abdeckt.

Tipps für eine entspannte Reise mit dem Hund
Tipp 3: Absprache mit der Unterkunft
Hunde sind nicht in jeder Unterkunft erlaubt. Um sich vor Ort Ärger zu ersparen, lohnt es sich, bereits bei der Buchung explizit nach Hotels oder Ferienwohnungen zu suchen, in denen Haustiere erlaubt sind.
Bei Hotels ist es gern gesehen, wenn der Hund vor Anreise angekündigt wird, da manche Häuser bestimmte Zimmer für Gäste mit Haustieren vorsehen.
Franziska Obert hat noch einen Tipp: „Wer mit dem Zug reist, kann klären, ob Tierfutter vorab per Post zur Unterkunft geschickt werden darf. So lässt sich Gepäck sparen.“
Tipp 4: An den Notfall denken
Liegt das Urlaubsziel im Ausland, gilt es, sich vorher über die dortigen Impfpflichten und andere Bestimmungen zu informieren. Eine gültige Tollwutimpfung ist bei Auslandsreisen generell Pflicht.
Für sogenannte Listenhunde gelten in einigen Ländern Verbote oder besondere Auflagen. Ebenso wichtig ist, dass der Krankenschutz des Tieres auch im Ausland gilt, wie es etwa bei den Tarifen von Agila der Fall ist.
Wichtig ist außerdem, eine kleine Reiseapotheke für den Hund einzupacken und sich vorab über Tierarztpraxen am Urlaubsort zu informieren.
Sierks Media / © Fotos: NIichols Byrne, Unsplash / Quelle: djd
➡️ Gefällt Ihnen?
👍 Online folgen:
Facebook |
Instagram |
LinkedIn |
Flipboard |
Pinterest |
Twitter
Seit Jahren vertrauen uns unzählige Menschen und nutzen unsere Online-Magazine.
The Sierks (Sierks Media) hat keine millionenschweren Eigentümer - und dennoch bieten wir alle Inhalte kostenlos an.
Wenn Ihnen unsere Arbeit gefällt, freuen wir uns über Ihre Unterstützung - egal ob klein oder groß.
Redaktion unterstützen und The Sierks einen ausgeben...



