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Bei Influencern läuft es (meist) wieder

Bei Influencern läuft es (meistens) wieder

Optimistisch, aber noch nicht ganz über dem Berg: So stellt sich aktuell die Situation der Influencer*innen in Deutschland dar.

Die Aussichten sind positiv: Knapp die Hälfte (48,3 Prozent) der deutschen Influencer*innen geht bis zum Jahresende 2021 von einer Verbesserung ihrer Auftragslage aus.


Jede/r Vierte sogar von einer deutlichen bzw. einer erheblich verbesserten finanziellen Situation.

Das legt jetzt die neueste Umfrage des auf Influencer-Marketing spezialisierten Brandtech-Unternehmens namens Eqolot offen.

Die Befragung zeigt aber auch: Noch ist die Situation ambivalent. Jeder/jede zweite Influencer*in freut sich schon jetzt über eine verbesserte Auftragslage – bei 18,3 Prozent hat sich die finanzielle Situation sogar deutlich bzw. erheblich verbessert.

Doch insgesamt ist auch am Influencer-Marketing die Pandemie nicht spurlos vorbeigegangen.

Denn: Aktuell beklagt jede/r Dritte eine „gering verschlechterte“ Auftragslage als in der Vor-Corona-Zeit, bei jedem/jeder Zehnten ist das Geschäft sogar komplett eingebrochen.

Bei Influencern läuft es (meistens) wieder

Grund für das durchwachsene Bild: die Budgets der werbungtreibenden Wirtschaft sind enorm in Bewegung. Branchen wie Tourismus und Food haben in der Corona-Krise massiv reduziert – und noch nicht wieder (voll) aufgestockt.

Auf der anderen Seite ziehen die ersten Märkte wieder an: Gerade bei Mode und Beauty steigen die Budgets mittlerweile wieder.

37 Prozent der Influencer*innen sagen: Aus diesem Bereich erhalten wir neuerdings Aufträge bzw. deutlich mehr Aufträge.

Der Auswertung lagen insgesamt 60 Antworten von Influencer*innen zugrunde. Unterm Strich stellt sich die Situation damit allerdings deutlich besser dar als noch zu Beginn der Pandemie.

Eqolot wurde im Jahr 2012 von den beiden Geschäftsführern Jan Homann und Simon Staib gegründet.

Mittlerweile 50 Experten entwickeln am Berliner Standort neue Influencer-Marketing-Kampagnen für Kunden wie Aldi Süd, Ferrero oder Hasbro.

© Fotos: Laura Chouette, Unsplash

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