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Das Home-Office bleibt im Trend

Das Home-Office bleibt im Trend

Nicht zuletzt auch aufgrund der aktuellen Corona-Situation hat sich das Home-Office als fester Bestandteil unserer Arbeitswelt etabliert.

Und trotz mancher Herausforderungen wird das Modell von den meisten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Summe eher begrüßt. Denn die Arbeit von zuhause aus ermöglicht eine flexiblere Zeiteinteilung – und deutlich mehr freie Zeit für sich und die Familie durch reduzierte Pendlerfahrten.

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Viele von uns erleben es außerdem als großen Vorteil, weniger und kürzere Meetings zu haben und stattdessen konzentrierter arbeiten zu können. Im Zusammenspiel ergeben sich damit völlig neue Möglichkeiten für eine verbesserte Work-Life-Balance.

Die Vorteile des Home-Office-Modells liegen also auf der Hand. Aber wie muss der Arbeitsplatz in den eigenen vier Wänden eigentlich eingerichtet und möbliert sein, so dass man gut und gerne von zuhause aus tätig sein kann?

Experten raten, sich zuallererst einen geeigneten Standort in der Wohnung auszuwählen und dort einen abgetrennten Bereich zum ungestörten Arbeiten zu schaffen.

Optimal ist es außerdem, den Schreibtisch in einem 90-Grad-Winkel zum Fenster aufzustellen, um so einen blendfreien Arbeitsplatz mit ausreichend Tageslicht zu erhalten.

 

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In der dunklen Jahreszeit empfiehlt sich eine zusätzliche Leuchte, die möglichst blendfrei sein sollte und entsprechend nur nach unten abstrahlt. Ist der Standort geklärt, dann sollte der Arbeitsplatz selbst genauer unter die Lupe genommen werden.

Denn ein optimal eingerichtetes Home-Office braucht neben einem bequemen und höhenverstellbaren Bürostuhl vor allem einen Platz sparenden und möglichst vielseitig nutzbaren Schreibtisch.

Ideal geeignet ist etwa der ultraflache Sekretär namens Flatmate, den der Berliner Designer Michael Hilgers für die friesische Möbelmanufaktur Müller Small Living entwickelt hat. Der multifunktional nutzbare Schreibtisch bietet trotz seiner minimierten Tiefe von gerade einmal 122 Millimetern ein Maximum an Funktionalität.

Bei Bedarf verwandelt der Sekretär lange Altbauflure im Handumdrehen zum flexiblen Arbeitsplatz, bietet im Schlafzimmer einen Ort zum Briefe schreiben oder dient im Wochenendhaus als temporäres Büro.

Zusätzlichen Komfort bieten die eingebaute Beleuchtung, die integrierte Steckdosenleiste sowie die praktischen Ablagefächer und der Stauraum für Ordner.

Im Zusammenspiel mit der schlichten minimalistischen Gestaltung fügt sich der Sekretär damit zurückhaltend in jede noch so kleine Wohnung ein – und erinnert nicht rund um die Uhr an Arbeit…

© Fotos: Müller Möbelwerkstätten GmbH

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